Ein voller Kleiderschrank

linke Hälfte ich, rechte Hälfte der Bär

und nichts anzuziehen? Wie oft steht frau davor und fragt sich, was darf es heute sein. Geht es Euch ebenfalls so? Mir zum Glück nicht.

Gerade jetzt wo ich so enorm viel Zeit zum stöbern habe, denke ich, dieses könnte ich noch gebrauchen oder jenes dürfte meine Garderobe noch vervollständigen. Es gibt so tolle Teile…..

Aber mal ehrlich. Ich habe mich durch meinen Schrank gezählt. Dabei habe ich festgestellt, daß ich fast zwei Monate mit meinen Oberteilen, inklusive Kleidern überbrücken kann, und jeden Tag ein anderes Kleidungsstück trage. Unten rum ist es nicht ganz so viel. Das ganze nur mit Sommersachen. Da war ich baff erstaunt, daß es inzwischen so viel ist. Das merkt man so nicht.

Ich habe natürlich nicht nur gezählt. Das wäre Quatsch. Gleichzeitig habe ich eine Bestandsaufnahme gemacht. Was ist abgetragen oder was fehlt noch. Ein schwarzes T- Shirt ist z. B. bisher nicht vorhanden. Ein heller Blazer dürfte meine Garderobe auch gerne erweitern. Dafür kann eins der fliederfarbenen Shirts weg, das ist aufgetragen.

rechts langärmelige Oberteile, links daneben ohne Ärmel, beide Reihen ganz links Shirts

Meine Sommergarderobe ist erheblich umfangreicher, als die Wintergarderobe. Ob es daran liegt, daß sich ein Shirt unter einem Cardigan auch im Winter tragen läßt? Vom Winter möchte ich jetzt aber nichts mehr hören. Morgen sind die Eisheiligen vorbei. Dann wird es hoffentlich wärmer.

Ein weiterer Vorteil meiner Kleidung ist, daß fast alle Kleidungsstücke miteinander kombinierbar sind.

Trotzdem bin ich vorsichtig. Erst wenn mir ein fehlendes Teil ins Auge springt und gefällt wird es angeschafft. Bisher bin ich eisern. Ich kann verstehen, daß die Bekleidungsläden jetzt dringend Umsatz benötigen. Mein Kleiderschrank leider nicht.

Eure Alice

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