Abenteuer Miwula

oder in 3 Stunden durch Österreich, die Schweiz und Italien.

Speicherstadt

Es stand mal wieder ein Ausflug an. Schließlich sind Winterferien. Bei drei freien Schultagen ist eine Reise in die Wärme nicht wirklich die beste Wahl. Also fiel die Entscheidung auf das Miniatur Wunderland in Hamburg. Da wir bereits vor einigen Jahren einen Besuch gemacht haben, waren diesmal die Neuheiten und die damals zu kurz gekommenen Sehenswürdigkeiten dran.

Es hat sich doch einiges an der Organisation geändert. Die Wartezeit konnten wir in einem Sitzbereich mit Verpflegungsmöglichkeit überbrücken. Es waren reichlich Sitznischen vorhanden. Zur Unterhaltung gab es mehrere Fernseher mit Miwulaprogramm, sowie Literatur zum Miwula und Spielmöglichkeiten. Die Geschicklichkeitsspiele mussten sogleich ausprobiert werden.

Nach über 65 Minuten Wartezeit durften wir dann das Wunderland betreten. Sofort waren wir von der Atmosphäre gefangen. An Deutschland sind wir schnell vorbei Richtung Österreich. Es gab sogar einen kleinen Einblick in die Innereien. Offengelegt und mit Glas versehen konnten wir den Streckenverlauf innerhalb eines Berges beobachten.

Österreich ist reich an Skipisten und Seilbahnen. Im Hochsicherheitsgefängnis konnten wir einen Ausbruchsversuch beobachten. Etliche Zahnradbahnen luden zum Knöpfedrücken. Überall in der Miwula sind diverse Knöpfe angebracht, die zu drücken ausdrücklich aufgefordert wird. Es gerät dann etwas in Bewegung, wie z. B. die Zahnradbahnen oder Fleischfressende Pflanzen.

Wie jeder weiß grenzt die Schweiz an Österreich. Die Berge allerdings werden höher. In der Miwula sogar über 2 Etagen. Es wurde extra dafür ein Teil der Bodenplatte zwischen dem 3. und 4. Stock entfernt, sonst hätte das Matterhorn nicht gepasst.

Wir erlebten einen Dammbruch und kamen in ein Gewitter. Mitten durch die Berge und kurzer Besichtigung einer Tropfsteinhöhle erreichten wir den Tessin. Beim Castello Di Montello erwarteten uns die Ritterspiele eines Mittelalterspektakels. Beim Konzert von DJ Bobo kämpfen wir uns durch 20ooo Besucher. Auf der Bühne wurde eine grandiose Show geboten. Zu guter Letzt stand in der Schweiz die Besichtigung einer Schokoladenfabrik einer bekannten Schweizer Schokoladenmarke an.

Jetzt waren wir reif für eine Pause.Der Speisewagen war gemütlich und zeigte eine nette Landschaft. Die Preise sind Human und für so eine Lokation und eine Großstadt eher im günstigen Bereich. Die Portionen reell. Mit Pommes und Currywurst kann man auch nicht viel verkehrt machen.

Frisch gestärkt ging es weiter nach Italien. Allerdings entschieden wir uns über den Flughafen in Knuffingen Kurs auf Italien zu nehmen. Meine Güte so viel Aktion auf dem Flughafen. Anfliegende und landende Maschinen, überall wurde rangiert. Leider war der Starfighter weggebeamt bevor wir die Kamera zücken konnten.

Italien ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Bunt, teilweise runtergekommen und lebensfroh. Angekommen mit dem Flieger sind wir in Rom. Dicht an dicht stehen die Sehenswürdigkeiten. Am schnellsten kommt man mit der Straßenbahn von der Statione Termini zum Kolosseum und von dort weiter zum Trevibrunnen ( schnell eine Münze eingeworfen, für einen guten Zweck)und der Spanischen Treppe, wo sich viele kleine Besucher von den Strapazen kurz auf den Stufen ausruhen konnten, bis zum Petersdom und dem Vatikan. Der Petersdom ist so gewaltig, daß der Maßstab verkleinert wurde um ihn überhaupt unter zu bringen.

Tagsüber
Nachts
Stromausfall links

Weiter geht es mit dem Zug. In Süd- Tirol besichtigten wir eine Marmormanufaktur. Es folgte ein Besuch einer Ostgenossenschaft mit Hochregallager, wo es geschäftig zuging. Ein Vergnügungspark bei Rimini brachte Spaß. In einem Ort an der Amalfiküste gab es einen Kurzschluß, und zack war ein Teil der Häuser ohne Strom. Plötzlich brach der Vesuv aus. Lavamassen glitten gen Tal. Ein spannender Anblick.

Venedig war etwas anderes. Wie eine Insel fern vom Rest. Alle bekannten Sehenswürdigkeiten konnten in Augenschein genommen werden. Zwischendurch gab es leichten Seegang, der die Gondeln in Bewegung brachte.

Im Parkhaus

So viel Aktion und zu sehen, es läßt sich nicht alles in einem kurzen Post zusammenfassen. Hinfahren und angucken. Es ist definitiv auch für Nichteisenbahnfans eine Reise wert.

Eure Alice

Die Figur verändert sich

Meine Konfektionsgröße liegt mit Größe 42 zwischen schlank und curvy. Habe ich Übergewicht? Das kann ich mit nein beantworten. Mein Gewicht liegt zwar an der oberen Grenze zum Normalgewicht, aber solange das so bleibt bin ich zufrieden. Na gut, so 1 bis 5 Kg weniger wären nicht zu verachten, aber eine Diät kommt mir nicht ins Haus. Sobald ich Stress habe, oder sehr viel unterwegs bin geht das Gewicht von allein runter. Und die Schwerkraft tut ein übriges um die Figur zu verändern…

Früher war das alles anders. Ich war ständig unterwegs, habe intensiv Sport betrieben und war untergewichtig. Damit habe ich mich immer wohl gefühlt. Mein Hochzeitskleid hatte die Größe 34. Ein Foto habe ich leider wegen des Hausbrandes nicht mehr.

Mit der Geburt des ersten Kindes ging die erste große Veränderung einher. Mein Becken wuchs auf Kleidergröße 38. Obwohl ich in kürzester Zeit wieder auf mein altes Gewicht runter war. Die nächsten Kinder brachten keinerlei Veränderung was das betraf. Keine Ruhe und Zeit für Gewichtszunahme. Im Gegenteil, als mein Mann starb ging das Gewicht noch weiter runter.

In jeder Schwangerschaft legte ich zwischen 22 und 25 Kg zu. Erst Kind Nummer vier und ich Mitte 40 brachte den Wechsel, sehr zu meinem Bedauern. Das Gewicht der Schwangerschaft blieb. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert. Hmmmm, etwas mehr Bewegung und Sport könnte ich mal wieder in Angriff nehmen, das ist leider sehr wenig geworden. Und gegen die Schwerkraft lässt sich außer perfekt sitzender Dessous, so ohne weiteres und ohne große Eingriffe, nicht viel ausrichten.

Eure Alice

Berlin per Pedes

Einen Tag hatten wir um Berlin anzuschauen.

Angekommen am Hauptbahnhof wurden wir von der Weite dieser Stadt überwältigt. So viel Platz in so einer großen Stadt. Es ist ja nicht so, als wäre ich noch nie in Berlin gewesen….. Es ist allerdings schon Jahre her und mit dem Zug bin ich noch nie eingetroffen.

Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns, uns erst einmal zu Fuß auf den Weg zu machen. Los ging es über eine alte steinere Brücke. Und siehe da kurz danach befanden wir uns schon vor dem Kanzleramt. In Natura ein imposantes Gebäude. Ehrlich, wir haben vorher nicht auf der Karte recherchiert, wie nah die Sehenswürdigkeiten beieinander liegen, nur wo wir in etwa hin müssen.

Die nächste Station war der Regierungssitz. Da war es schon etwas voller. Weiter ging es zum Brandenburger Tor. Dort wimmelte es vor Menschen. Es schienen sich die Fridays- for- Future breit gemacht zu haben. Eine Bühne versperrte uns leider den Blick aufs Tor. Aber von der anderen Seite, wo das Adlon liegt war der freie Blick möglich.

Weiter ging es durch den Park an der Villa Bellvue(kein Foto gemacht, vergessen) vorbei, die hatte ich mir etwas größer vorgestellt, zur Siegessäule. Die ist so hoch, daß wir Probleme bekamen sie komplett aufs Bild zu bannen. Ein Fotoshooting gab es trotzdem.

Straßenlaterne

Dem Park folgten wir weiter. Es ging am Zoo vorbei und schon erreichten wir den Kudamm. Mittlerweile waren unsere Füße rund und wir entschieden uns ein wenig im KaDeWe zu stöbern. Wenn wir schon mal diverse Luxuslabels auf einen Haufen sehen……..

Ich wurde direkt fündig, Hust. Meine Rudeltiere haben Zuwachs bekommen. Seit Jahren halte ich bereits nach silbernen Pumps ausschau. Jetzt sind sie in meinen Schrank gewandert. An ein Paar roten Schnürboots konnte ich auch nicht vorbeigehen ohne sie anzuprobieren. Und was soll ich sagen. Sie passen.

Es gibt eine nette Sofaecke in der Schuhabteilung. Diese hatten wir nach Abschluss der Shoppingtime in Beschlag genommen. Es ergaben sich diverse nette Gespräche mit den Kundinnen, die sich dort ebenfalls aufhielten.

Leider fiel die geplante Fashionshow am Abend aus, sodaß wir es uns für die Wartezeit auf unseren Zug heimwärts im Hans im Glück am Hauptbahnhof einquartierten.

Meine Füße sind übrigens immer noch lädiert.

Eure Alice

Kleiderliebe

Ein Kleid ist ein Kleidungsstück, daß in keinem Kleiderschrank fehlen sollte. Bei mir gibt es die in mehrfacher Ausführung. Am liebsten sind mir die Schlichten, wie das kleine Schwarze oder eines in Blau…..Je schlichter die Kleider, desto mehr Möglichkeiten.

Wickelkleid als Blazer

Ich habe sogar schon einen Rock über das Kleid gezogen und schwupps war es ein Zweiteiler. Eine andere Möglichkeit bietet ein Wickelkleid, daß sich wunderbar zur Jacke umfunktionieren lässt.

Rock über Keid

Kleider passen in die Freizeit genauso wie ins Büro. Es gibt kaum ein weiblicheres und flexibleres Kleidungsstück. Das ist mir jedoch erst im Alter so richtig bewußt geworden. Früher stand ich mehr auf Rock und Oberteil. Das lag daran, daß Kleider früher meistens durch Abnäher im Brustbereich geformt waren. Leider passen diese nicht zu meiner Figur. Die Abnäher sitzen bei mir in der Regel zu hoch.

Erst in den letzten Jahren wurden vermehrt Kleider ohne Abnäher angeboten. Vielleicht liegt es daran, daß die Stoffe flexibler geworden sind. Mir kommt es jedenfalls sehr entgegen.

Ganz besonders liebe ich die in der Taille gerafften Kleider. Da wird das Bäuchlein leicht überspielt und trotzdem eine Taille angedeutet.

Eure Alice

Berlin hin und zurück an einem Tag

Was war ich stolz und glücklich als ich eine Eintrittkarte für 2 Personen für eine Fashionshow der Berliner Modewoche gewann, die ich auf dem Instagramaccount von Stylishkat.blog verlost wurde.

Umgehend fragte ich meine Tochter Isabelle ob sie mich begleitet. Sobald ihr OK da war musste eine Fahrkarte gebucht werden. Die Strecke von Bremen nach Berlin ist mit dem Auto eine Tortour, egal ob ich über Hamburg fahre, wo fast immer Hochbetrieb mit Stau oder Stop and go herrscht, oder über Hannover, was auch nicht besser ist. Zudem besitze ich kein Auto. Wir fahren nur ein Familienauto und das gehört meiner anderen Hälfte. 98% der Zeit ist ein Auto für uns völlig ausreichend. Die restlichen 2% bekommen wir auch irgendwie geregelt.

Die Strecke Bremen- Berlin ist in 3 bis 4 Stunden gut mit der Bahn zu schaffen. Ein Super- Sparticket in der ersten Klasse war auch zubekommen. Damit kostete die Fahrt in etwa soviel wie mit dem Auto. Eine prima Alternative. Und was soll ich sagen. Es gab keinerlei Probleme, weder auf der Hinfahrt, noch auf der Rückfahrt. Der einzige Wermutstropfen war, dass wir an die gebuchten Züge gebunden waren. Eigentlich kein Problem, aber…. die Fashionshow am Abend fiel aus und so mussten wir die Zeit irgendwie rumbekommen.

Wenn man den ganzen Tag durch die Stadt läuft sind irgendwann die Reserven erschöpft und die Füße rund. Über 15 km haben wir bewältigt. Eine weitere Besichtigung haben wir ausgeschlossen. Wir waren völlig erledigt. Ein Kurzstreckenticket der S- Bahn brachte uns zum Hauptbahnhof. Wir entschieden uns die restliche Wartezeit im “Hans im Glück” zu verbringen.

Glücklicherweise war unser Abteil ziemlich leer. So konnten wir uns entspannt breit machen und schon ein wenig dösen. Nach einmal Umsteigen in Hamburg kamen wir pünktlich gegen 2.24h am Bremer Hauptbahnhof an. Völlig erledigt ließen wir uns vom Taxi zur Wohnung bringen und fielen sofort in tiefen Schlaf.

Teil 2 folgt

Eure Alice

Must-haves im Kleiderschrank

Es gibt ein paar Dinge die sollten in keinem Kleiderschrank fehlen. Man kann auch sagen, diese Sachen gehören in jede Grundgarderobe.

  1. Ein paar Teile davon sollten für den Sommer genauso wie für den Winter getrennt angeschafft werden. Dazu gehört für mich ein Mantel. Im Sommer vielleicht ein Trenchcoat und im Winter ein Lodenmantel.

2. In keinem Kleiderschrank darf heutzutage eine Jeans fehlen. Ob Bluejeans oder Farbe ist zweitrangig. Eine Jeans ist pflegeleicht. Inzwischen gibt es diese Teile in so vielen verschiedenen Schnitten und Farben, da läßt sich mit Sicherheit die perfekte Jeans finden.

3. Eine weiße Bluse gehört unbedingt dazu. Sie harmoniert immer und Überall. Inzwischen nenne ich mehrere in unterschiedlichen Formen mein Eigen.

4. Je nach Präferenz gehört ein Anzug oder ein Kostüm in den Schrank. Wer mag auch gern Beides. Wer den Anzug nur in der Freizeit trägt kann diesen auch gerne auffällig und- oder lässiger wählen. Für die Businessfrau ist der erste Anzug ein Klassiker. Ich persönlich bevorzuge das Kostüm.

5. Was unbedingt in den Schrank gehört ist das kleine Schwarze. Je nachdem wie es gestylt wird taugt es fürs Büro genauso wie für das Abendessen. Je schlichter, desto mehr Tragevarianten sind möglich.

6. Weiterhin gehört in den Kleiderschrank ein Kleid. Ob Hemdblusenkleid, Jerseykleid oder Strickkleid ist dem persönlichen Geschmack überlassen.

7. Unverzichtbar sind Accessoires. Alles was Abwechslung in die Outfits bringt. Dazu gehören Gürtel, Schuhe, Taschen, Tücher, Hüte, Schmuck usw.

8. Ein Hausanzug oder etwas hübsches Bequemes für zuhause darf natürlich nicht fehlen. Für Dein Ego solltest Du alles aussortieren, was abgetragen ist und Dir für zuhause etwas schönes zum Anziehen gönnen.

Deine Alice

Warum ich im Winter gerne Rock trage

Im Winter ist es kalt. Das behagt mir nicht, denn ich bin eine Frostnudel. Dementsprechend wähle ich meine Kleidung warm und kuschelig. Stumpfhose unter Hose mag ich nicht. Lange Unterhose und Strümpfe lassen ein bischen Haut hervorblitzen. Das wiederum bringt mir kalte Beine und damit einhergehend kalte Füße. Mit einer Strumpfhose unter der Hose fühle ich mich zudem beengt und unbeweglich.

Unter einem Rock trage ich gerne Stumpfhosen, zumindest im Winter. Sie dürfen dann auch gerne Blickdicht und Warm sein. Wird es dann richtig Kalt gibt es ja auch noch die langen Unterhosen. Unter dem Rock wähle ich meistens die Variante in Radlerlänge. Hauptsache der Po bleibt warm. Dazu langschaftige Stiefel und der Tag ist geritzt.

Strumpfhosen haben den Vorteil, daß ich die lange Unterhose ohne viel Umstände ausziehen kann, wenn ich mich in geschlossen Räumen aufhalte. Die Beine bleiben trotzdem warm und gut verpackt. An den Knien bin ich nicht so kälteempfindlich wie an den Fußgelenken.

Im Büro und Restaurant wechsel ich die Stiefel häufig gegen Pumps. Es sei denn ich bin mit dem Auto unterwegs, dann ziehe ich die Pumps manchmal von vorn herein an. In geschlossenen Räumen sind mir Stiefel häufig zu warm.

Langschaftige Stiefel zu Hose mag ich nicht leiden. Da ist es egal, ob die Beine warm sind. Für mich ist diese Kombination ein no go. Deshalb, Rock und Strumpfhose sind ein ideales Paar im Winter.

Eure Alice

Wolle & co.

Winterzeit ist Pulloverzeit. Am liebsten in Wolle oder anderen haarigen Materialien, wie Kaschmir, Angora oder Mohair. Sie wärmen und sind kuschelig. Heutzutage ist selbst Schurwolle häufig nicht mehr kratzig. Wußtest Du, das nur frisch geschorenen Wolle vom Schaf Schurwolle genannt werden darf? Wenn Wolle als Material genannt wird kann es sich auch um wiederverwertete Wolle handeln. Nur Haare vom Schaf dürfen Wolle genannt werden, habe ich gelernt.

Kaschmirpullover

Haare von Ziegen und anderen Tieren bezeichnet man als Edelhaare oder sie werden eben nach dem entsprechenden Tier benannt. So wie bei Kaschmir. Dieses Haar stammt von der Kaschmirziege. Hier entstammt der Name der Region, in der die Ziegen ursprünglich gehalten wurden und heute überwiegend noch werden. Ursprünglich wurde das wärmende Unterhaar während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst ausgebürstet. Pro Ziege gewann man so ca 150 gr. Haare. Was erklärt wie der hohe Preis zustande kommt. Heutzutage schert man die Tiere teilweise.

Paschminatuch

Als Paschmina wird das Haar von speziellen Bergziegen aus dem Himalaja bezeichnet. Bei uns als Paschminaschals geläufig. Gehört sie jedoch zu den Kaschmirprodukten.

Angora stammt von langhaarigen Kaninchen. Diese werden geschoren um das schöne flauschige Haar zu gewinnen.

Tuch aus Kidmohair

Mohair ist das Haar der Angoraziege. Diese lebte ursprünglich in der Türkei und war rund um Ankara beheimatet, was sich im Namen erkennen läßt. Die Feinheit des Haares ändert sich mit dem Lebensalter der Ziege. Bei Jungtieren nennt man es Kidmohair. dieses ist besonders fein.

Kaschmirpullover

Das Alpaka ist eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelart. 80 % der Produktion stammt aus Peru. Alpakas werden geschoren, die Verarbeitung der Wolle ist ähnlich der von Schafen.

Angora- Seidemischung , Kidmohair

Egal um welche Wollart es sich handelt, immer sollte man sich bei der Reinigung an die Pflegeanleitung halten. Nur wenige Wollartikel sind so bearbeitet, daß sie in die Waschmaschine dürfen.

Tuch Kidmohair, Pullover Kaschmir

Ich liebe jede dieser Wollarten, die so unterschiedlich sind. Gemeinsam haben sie jedoch, daß sie so wärmend sind. Im Winter sind sie nicht weg zu denken.

Eure Alice

Neues Jahr, neue Vorsätze

Erst einmal wünsche ich euch einen wunderschönen Start in die 20er, mit Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und allem was dazugehört.

Und nein, ich habe keine neuen Vorsätze gefasst. Das neue Jahr wurde zuhause mit Partner und unserem Jüngsten auf dem Sofa begangen. Die beiden Männer haben ein Paket Raketen verschossen. Jungs eben.

Es gab Fondue mit Konzert im Hintergrund. Ein paar Gesellschaftsspiele und natürlich Dinner for one vervollständigten unsere Aktivitäten. Gegen halb 1 kam der obligatorische Anruf meiner großen Jungs um mir ein schönes neues Jahr zu wünschen. Darauf freue ich mich besonders.

Nun nochmal zu den Vorsätzen. Ich bin der Meinung Vorsätze lassen sich nur umsetzen, wenn sie aus dem Herzen kommen. Das passiert plötzlich und dann muss ich sofort zur Tat scheiten. Warum sollte ich warten bis der Elan vorbei ist. Das finde ich Quatsch. Einen guten Vorsatz umsetzen kann man immer.

In diesem Sinne genießt das neue Jahrzehnt.

Eure Alice