Herbstdeko

Herzlich Willkommen in meinem Zuhause. Dieses Jahr ist alles anders. Trotzdem wir mehr Zeit Daheim verbringen als früher kann ich mich nicht so richtig zum Dekorieren aufraffen. Ob es daran liegt, daß ich nicht so viel Input durch die Geschäfte bekomme?

Nichts desto Trotz ist ein wenig Deko eingezogen, bzw. habe ich ausgemottet, also aus meinem Bestand genommen. Jedes Jahr im Herbst nehme ich mir vor ein neues Gesteck zu erwerben. Aber wie immer konnte ich mich nicht aufraffen. Deshalb ist die vorhandene Deko einfach nur an anderer Stelle positioniert.

Im Eingang steht der Porzellankürbis und heißt die Besucher Willkommen. Das Grablicht steht das ganze Jahr an dieser Stelle und wird je nach Jahreszeit geschmückt oder mit Kerze versehen. Dieses Jahr ist es noch so warm, daß der Jasmin weiterhin blüht und noch nicht ersetzt wurde.

Die Kommode in der Diele ist mit einem Gesteck bestückt. Für mich ganz ungewöhnlich in den üblichen Herbstfarben wie Rot, gelb und Orange.

Den Küchentisch ziert wie im letzten Jahr ein dezenter Trockenstrauß.

Im Salon, hihi, wie das klingt, oder im Wohnzimmer steht unsere große Eßecke. Klar, da muss ein wenig Deko her. Ich habe die Porzellankürbisse vom letzten Jahr rausgeholt und mit Lichterkette und LED- Kerzen auf einer eckigen silberfarbenen Platte angerichtet.

Wie Euch bekannt ist bin ich ein großer Fan von Weiß und Silber als Raumdeko. Klar das die Kürbisse diese Farben aufgreifen. In der Ecke beim Eßtisch steht dieses Jahr der Käfig mit herbstlichen Ahornblättern.

Das Gesteck ist in diesem Jahr in die Fernsehecke gewandert. Auch hier sind weiß und helle Farben zum Einsatz gekommen. Diese Gestecke beziehe ich aus dem Seidenblumenhaus in Worpswede. Sie kommen Jahr über Jahr wieder zum Einsatz. Sind die Blumen zu verstaubt, lasse ich die Gestecke neu stecken.

Zu mehr Deko hatte ich in diese Herbst keine Lust. Aber die Weihnachtszeit kommt und da werde ich mich mit Sicherheit austoben.

Der Cardigan

oder die Strickjacke, wie wir in Deutschland so sagen, ist diesen Herbst- Winter total In. Eigentlich ist er seit Jahren tragbar und war nie wirklich out. Das besondere ist, das er für den Zwiebellook optimal ist. Besonders wenn es etwas Casual sein soll passt der Cardigan besser als der Blazer. Bedingt durch C ist ja gerade wieder Homeoffice angesagt. Da geht es aus Prinzip legerer zu. Wer will sich zu Hause mit Anzug oder Kostüm auf das Sofa flänzen….

In meinem Schrank gibt es unzählige, naja, einige. Kurze, lange, dicke und dünne Strickjacken in allen möglichen Farben geben sich die Ehre. Einige haben ein paar Jahre auf dem Buckel, andere sind selbstgestrickt. Es sind Cardigan als Teil eines Twinsets dabei, sowie Strickjacken aus Wolle, Kaschmir und anderen Materialien.

Ein Cardigan lässt sich als Strickjacke tragen oder auch als Pullover. Wobei ich letzteres kaum nutze. Cardigan trage ich das ganze Jahr über. Sie haben den Vorteil, das nichts knittert. Einfach zusammenknüddeln( na gut zusammenlegen) und in der Tasche verstauen wenn es zu warm wird. Oder draufsetzen falls der Untergrund zu kalt ist.

Eure Alice

Zwei Sterne in Cuxhaven

Essen gehen ist dieses Jahr beinahe unmöglich. Im Sommer konnte man sich eingeschränkt kulinarisch verwöhnen lassen. Das haben wir zu unserem Jahrestag ( wir sind nicht verheiratet) genutzt und einen Tisch im Sterneck in Cuxhaven reserviert. Das Restaurant ist mit zwei Sternen bestückt. Das Richtige für einen besonderen Tag.

Angeschlossen ist das Restaurant an das Hotel Sternhagen. Es ist direkt am Deich in Duhnen gelegen und bietet einen tollen Blick über das Meer. Einen Parkplatz haben wir dort auch ergattert. Das “normale” Restaurant kann zu den üblichen Zeiten jederzeit besucht werden. Für Sterneck ist eine Reservierung dringen erforderlich. Dort gibt es nur 4 Tische.

Ein Vorteil dieser Kooperation ist, das es keine Probleme gibt, auch ein Kind mit entsprechendem Angebot zu verwöhnen. Uns wurde einfach die Kinderkarte des Hotelrestaurant angeboten. Trotzdem gab es für unseren Jüngsten den Gruß aus der Küche. Das ausgesuchte Wiener Schnitzel war ohne Fehl und Tadel.

Kinderteller

Wie es in einem solchen Spitzenrestaurant üblich ist, der Service ist toll. Trotz Maske war das Personal ausgesprochen höflich und hilfsbereit. Entschieden haben wir uns für ein 6- Gänge Menü. Das irische Lamm blieb dabei auf der Strecke.

Erwähnenswert ist noch das selbst gebackene Brot. Davon allein hätten wir uns schon satt essen können, lecker. Ungewöhnlich für uns, zum Essen bestellten wir Wein. Normalerweise trinken wir keinen Alkohol. Dementsprechend war ich extrem gut gelaunt…Über den nächsten Tag möchte ich lieber nichts berichten, hust.

Am Besten von Allem hat mir die Taubenbrust im Himbeermantel gefallen, auch wenn die anderen Speisen ausgesprochen schmackhaft waren. Die Taubenbrust hat sich fest in unsere Erinnerung eingebrannt.

Zum Abschluß dieses gelungenen Abends genossen wir noch den Sonnenuntergang auf der Strandpromenade.

Eure Alice

Wild Thing

Die Ü30 Blogger haben zur Challenge wild thing aufgerufen. Es gibt viele Möglichkeiten das Thema anzugehen. Gerne hätte ich von einem Zoobesuch berichtet. Leider sind diese Ausflüge für uns dieses Jahr nicht möglich gewesen. Mein Bär gehört zur Risikogruppe und ich pflege meine über 80 Jahre alte Mutter. Da war Vorsicht angesagt. Also bleibe ich bei Mode. Da habe ich genug zu zeigen.

Für mich sind in erster Linie die Farben schwarz- weiß mit Animalprints angesagt, was nicht heißt es gibt auch andere Farben. Tiger, Schlange, Panther, Leo, Spinne, Flamingo, Papagei, Maus usw. sind in meinem Schrank zu Hause. Panther, Spinne, Maus, Papagei und Flamingo sogar als Schmuckstücke. Ein richtiger Zoo also.

Tiermuster sind immer in. Einige Tiere wechseln aber sie kommen immer wieder zurück in die Mode. Andere sind lange dabei, so wie Leo.

Nicht zu vergessen sind neben Schmuck die weiteren Accessoires. Bei mir sind es zum Beispiel 2 Handtaschen in Krokoleder, die ich von meiner Mama geerbt habe. Die dazu gehörenden Schuhe passen leider weder mir, noch meiner Tochter.

Nicht zu vergessen die Puschelfelle, die ja auch ein Tier repräsentieren sollen. Ich besitze sogar eine Bisamrattefellmantel. Diesen habe ich von meiner Oma geerbt. Er ist bereits älter als ich. Vom Entsorgen alter Pelze halte ich nichts. Deshalb wird er getragen, bis er auseinanderfällt. Und bei kalten Temperaturen bin ich besonders warm eingepackt.

Nicht zu Vergessen ist die Ledermode. Leder wird ja aus Tierhäuten gemacht. Kunstleder soll ein Ersatz sein. Es repräsentiert für mich ebenfalls ein tierisches Produkt. Ich finde Lederkleidung wirkt irgendwie wild.

Während ich den Beitrag schreibe fällt mir auf, wieviel Tierisches ich tatsächlich besitze. Ich bin also eine ganz Wilde, hihi.

Eure Alice

https://www.ue30blogger.de/2020/10/wild-thing-ueblogger-and.html

Lila und Orange

Juhuu, Lila. die ue30blogger machen eine neue Blogparade.

Lila ist meine Farbe. Mit Orange kann ich nichts anfangen. Die gibt es nicht, zumindest in meinem Kleiderschrank. Ich glaube das einzige Teil in Orange das ich besitze ist ein Porzellankürbis mit Gesicht. Der kommt jeden Herbst als Deko vor die Tür. Aber nicht vor Oktober. Das Bild ist deshalb vom vorigen Jahr und wird nur der Vollständigkeit halber beigefügt.

Am liebsten würde ich mich nur in Lilatönen einwickeln. Das wäre aber wohl doch etwas eintönig und damit zuviel des Guten. Purple klingt so magisch…. Außerdem gibt es so viele schöne Farben. Violettöne sind ein Farbschema, das jedem Menschen steht, da diese Farbe sowohl Warm, als auch kalt beinhaltet. Müsste ich Firmenkleidung entwickeln wäre lila bestimmt enthalten, so dezentes Flieder als Hemd und Bluse, oder so.

Es dürfte klar sein, daß ich einige Kleidungsstücke in oder mit Lila besitze. Inzwischen habe ich sogar eine Tasche in dieser Farbe gefunden. Letztens sah ich eine Birkinbag in Violett, schmelz, die muss ich haben…., sobald ich das Kleingeld beisammen habe. Jetzt fehlt nur noch ein Paar Schuhe. Aber kommt Zeit, kommt Rat.

Warum Lila als schwierige Farbe gilt ist mir nicht klar. Vor wenigen Jahren war es kaum möglich etwas in diesem Farbspektrum zu bekommen. Glücklicherweise hat sich das geändert. Meine Kinder haben sich beim letzten Shoppingausflug nach Hamburg einen Spaß daraus gemacht und mir jedes lilane Kleidungsstück gezeigt, dessen sie ansichtig wurden. Man kann auch übertreiben.

Zu guter Letzt gibt es noch ein Herbstoutfit mit lila Cordhose, lila-weiß gestreifter Bluse und lila Hut und Ohrringen. Das ganze aufgelockert mit Rosa.

Eure Alice

https://www.ue30blogger.de/2020/09/violett-orange-herbst-ue30blogger.html

Maritim

Wir ihr vielleicht geahnt habt, wohne ich an einem großen Fluß, dem längsten rein deutschem übrigens, der Weser. Das ganze in der Nähe der Nordsee. Da ist Maritim als Thema nicht ganz von der Hand zu weisen.

Kleidungsmäßig tue ich mich mit dem maritimen Stil etwas schwer. Für mich bedeutet es, sportliche Kleidung wie Sweater. Bei meinen Rundungen nicht wirklich passend. Ich muss gestehen, ich besitze nur zwei Sweatshirts, eins in creme mit blauen Steifen und eins in Lila. Allerdings fristen diese beiden Stücke ein eher ungeliebtes Dasein in meinem Schrank.

Mit Maritim verbinde ich die Farben, blau, weiß und rot. In Kombination mit Streifen, oder evtl Punkten. Einige Blusen mit Streifen besitze ich. Lila- weiß gestreift verbinde ich nicht wirklich damit. Gepunktet habe ich bisher nicht in meinem Schrank, warum auch immer.

Die sportliche Mode kommt für mich somit nicht in Frage. Daher habe ich mich umgesehen. In den 50er Jahren gab es viel mehr weibliche Kleidung im maritimen Stil. Dort bin ich fündig geworden und habe mir ein schwarz- weiß gestreiftes Shirt im Stil dieser Zeit gegönnt. Eine Kapitänsmütze besitze ich bereits.

Flache Schuhe wie Mokassins oder die sogenannten Bootsschuhe sind natürlich sehr Maritim. Klar, die trägt man ja auf Booten um den Boden nicht zu beschädigen.

Eine andere Möglichkeit sich dem Thema Maritim zu nähern, ist es sich ausschließlich mit den Farben zu beschäftigen, die mit Maritim in Verbindung gebracht werden. Also blau, weiß, rot.

Alice

P.S. weil ich das mit dem Verlinken noch nicht hinbekomme mache ich Euch so auf die Blogparade der ue30blogger.de aufmerksam. Im August war das Thema Maritim dran. Schaut mal rein, da gibt es tolle Beiträge

Boho

Ibizzastil, Hippie- oder Flower- Power, egal wie wir es nennen, gemeint ist eigentlich immer der gleiche Stil. Locker Flockig, weit und lässig, mit Rüschen oder Muster, Trompetenärmel oder Ärmellos. Häufig mit Tasseln und immer verspielt.

Für mich ist es DER Stil für den Sommer. Dementsprechend besitze ich mehrere solcher Kleidungsstücke. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr dazu. Verspielt mag ich. Es passt zu meinen Rundungen.

Eigentlich wären langsam Herbstlooks angesagt. Aber der Sommer war kurz, zu kurz, dafür heftig. Ein wenig möchte ich ihn noch behalten, deshalb habe ich mich entschieden Euch nochmal mit Sommerkleidung zu verwöhnen.

Als Schuhe passen Wedges, Birkenstöcke oder Badelatschen ( Flippflopps). Barfuß passt natürlich auch. Was auch gut harmoniert ist eine Sonnenbrille mit runden Gläser, so a la John Lennon.

Hin- und wieder überkommt es mich, da muss ein wenig Stilbruch rein. Das erledige ich meistens mit Schuhen, zumindest beim Bohostil. Ich habs ja auch gerne fein….

Alice

Mein Insektenfreundlicher Kiesgarten.

Immer und immer wieder lese ich, das Kiesgärten Insekten- und Umweltfeindlich sind. Das kann ich so nicht stehen lassen. Wie alles kommt es aufs richtige Maß, bzw. die richtige Bepflanzung an. Wenn ich mich erinnere, als wir den Garten übernahmen bestand er aus Rasen. Entlang der Einfahrt war eine Kirschlorbeerhecke gepflanzt. Der hintere Garten stand nach Regengüssen unter Wasser. Weniger Natur geht kaum. Also haben wir umgebaut. Dazu gibt es bereits zwei Artikel. Einen zum vorderen Garten und einen anderen zum hinteren Atrium. Heute geht es speziell um die Insektenfreundlichkeit und die Bepflanzung.

Erdbienen

Kirschlorbeer gehört zu den tierfeindlichsten Pflanzen unserer Gefilde. Das liegt wohl daran das er nicht vor hier ist. Also weg damit. Ich hasse Rasen, da war es klar, der musste auch weg.

Das Erste was unseren Garten verschönerte war eine kleine Wasserfläche. Es gibt kaum etwas was mehr Leben in einen Garten bringt, als ein naturnaher Teich. Den ganzen Tag könnte ich davor sitzen und beobachten. Wasserläufer, Vögel, Libellen, Nachbars Katze und andere Tiere tummeln sich dort. Es ist immer etwas los. In diesem Jahr haben sich im Beet neben der Wasserfläche Erdbienen ein Nest gebaut. Das habe ich durch Zufall bemerkt. Ich fand mehrere Löcher im Boden. Hmmm, Mauseloch? Das muss zugeharkt werden. Eines Tages sah ich es, mehrere Bienen flogen in eines der Löcher. Tja, jetzt wird erst einmal nicht geharkt. Gegen Bienen ist nichts einzuwenden.

Im vorderen Garten scheint fast den ganzen Tag die Sonne. Deshalb fiel die Entscheidung Pflanzen zu setzen, die mit diesen Bedingungen klar kommen, ohne daß ich ständig gießen muss. Kräuter waren die Lösung. Lavendel, Thymian, Salbei und co. sehen nicht nur schön aus, sie riechen auch so lecker. Das ich sie in der Küche verwenden kann ist ein praktischer Nebeneffekt. Ich sag Euch, es kreucht und fleucht wie wild. Ihr ahnt nicht, wieviel unterschiedliche Bienen und Hummeln sich da so tummeln. Die Vögel bevorzugen die Kirsche und die Weintrauben. Weder die Kräuter noch der Wein stören sich am Kies. Im Gegenteil er bringt wärme und hält den Boden feucht. Zwischen den Steinchen verstecken sich ebenfalls Insekten, und andere kleine Tiere. Da wo kein Kies liegt wurde erst einmal gemulcht, bis die Bepflanzung ein wenig größer ist.

Das ist der Garten wie er heute aussieht. Es schwankt natürlich von Woche zu Monat.

Genießt den Sommer

Alice

Cuxhaven

Sobald es das Wetter zuläßt treibt es uns ans Meer. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung. Meistens landen wir in Cuxhaven. In diesem Jahr waren wir bereits viermal dort.

Meistens fahren wir nach Döse. Dort bekommen wir in der Regel gut einen Parkplatz. Dieses Jahr war es Coronabedingt besonders einfach. Unser häufigster Ausflug ist der Spaziergang von Döse nach Duhnen. Oben auf dem Deich genießen wir den Hinweg. Wenn die Sonne knallt sind wir für den leichten Wind dort oben sehr dankbar.

In Duhnen angekommen gönnen wir uns meistens ein Fischbrötchen, dann fällt das Kochen Abends aus. Nach dem Schmaus geht es dann zurück. Im Frühjahr braucht man für den Strand keine Kurtaxe zu entrichten. Das kommt uns sehr entgegen, da wir meistens sowieso nur einen Spaziergang machen. Wir sind nicht so die Strandlieger.

An einigen Stellen gibt es auch vom Deich einen herrlichen Blick über das Meer. Die Luft können wir auch auf dem Deich genießen. Kurtaxe zahlen wir, wenn wir einen Tag am Strand verbringen wollen, nicht jedoch für nur einen Spaziergang. Entscheidend ist es doch die wunderbare Luft und Natur zu genießen.

An manchen Tagen treibt es uns Richtung “Alte Liebe”. Von dort haben im letzten Krieg die Schiffe gen Amerika abgelegt. Eine wunderschöne Location für Spaziergänge und Fotos. Zum Abschluß genießen wir dann noch ein Eis.

Es gibt noch vieles mehr in Cuxhaven zu bestaunen. Ich muss allerdings gestehen, daß ich seit Jahren nicht mehr in Sahlenburg waren. Sahlenburg hat ein ganz eigenes Flair. Soweit ich mich erinnere ist dort auch der Campingplatz angesiedelt. Bei unserem letzten Spaziergang überlegten wir an den Salzwiesen vorbei nach Sahlenburg zu wandern. Aber leider beginnt kurz hinter Duhnen der FKK- Bereich. Da ist natürlich das spazieren verboten. Macht nichts wir genießen unsere Besuche trotzdem. So eine Kutschfahrt durchs Watt steht noch auf unserer to-do- Liste. Oder eine Bootsfahrt zu den Seehundbänken. Das Schloß und den Park habe ich auch noch nie besichtigt muss ich gestehen.

Eure Alice

Verrückt mit Hut

Ehrlich jetzt, da fragt mich jemand auf Instagram ob ich mich nur fürs Foto anziehe oder ob ich immer so verrückt rumlaufe. Ich bin doch nicht crazy. Wer kommt denn nur auf diese Idee. Weil ich Hut trage? So ungewöhnlich sind meine Outfits doch nicht, meistens. Wer mich kennt, ich poste meine täglichen Outfits, manchmal Zeitversetzt, aber immer ziemlich aktuell. Ich kleide mich nie nur fürs Bild, sondern für mein Wohlbefinden. Mode muss Spaß machen.

Hüte mag ich. Am liebten würde ich mir für jedes Outfit einen neuen Hut zulegen. Aber leider lassen weder meine Geldbörse noch mein Platz dieses zu.

Für heiße Tage besitze ich zwei Hüte mit breiter Krempe. Wenn ich Lust verspüre, dürfen sie auch an anderen Tagen mein Haupt bedecken. Dann habe ich noch einen blauen Sommerhut mit schmaler Krempe.

Dann gibt es da noch die Kappen, Mützen und die Winterhüte. Es gibt ja auch unschöne Tage im Sommer, deshalb bleiben diese Prachtstücke auch im Sommer greifbar.

So ein Hut macht ein Outfit erst komplett. Er schützt die Haare und den Kopf vor der Witterung. Das ist ein ziemlich positiver Nebeneffekt finde ich. Hauptsächlich trage ich die Hüte jedoch, weil sie mir gefallen. Je auffälliger, desto besser. Gerne mit großer Krempe.

Ich besitze keinen Dickkopf… das heißt ich habe einen etwas kleineren Kopfdurchmesser. Das macht es manchmal schwierig einen passenden Hut zu finden. Einige Hutmacher bieten Hüte mit Bändern an, damit der Hutumfang am Kopf verkleinert werden kann. Eine anderen Möglichkeit hat mir ein Hutgeschäft vor Ort gezeigt. Die nähen einfach das Bändchen im Hut ab. Zwei- drei Abnäher und der Hut passt.

Kaufen tu ich die Hüte wo ich sie finde, im Fachgeschäft, in Boutiquen und im Internet.

Eure Alice

guckt auch mal hier: https://www.ue30blogger.de/2020/06/blogparade-kein-sommer-ohne-hut-ue30blogger.html

da gibt es noch mehr Posts zu diesem Thema.