Der Atrium

Hinter dem Haus haben wir einen kleinen Garten. Eingerahmt durch Gebäude und hohe Zäune und Bäume wird er zu einem Atrium. Jetzt in Coronazeiten sind wir über dieses Glück mehr als dankbar. Und natürlich wurde die Zeit genutzt um diese Stück Land wieder anschaubar zu machen.

Der Garten liegt auf der Ostseite des Hauses und ist bis auf wenige Stunden beschattet, was die Auswahl der Pflanzen etwas reduziert. Deshalb haben wir uns vor 3 Jahren entschieden ihn im japanischen Stil anzulegen. Diese Entscheidung haben wir bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, der Blick aus dem Küchen- sowie dem Schlafzimmerfenster wird zu jeder Tageszeit genossen.

Im Hochsommer freuen wir uns über ein schattiges Plätzchen und lassen die Gedanken fließen. Der kleine Teich lockt Tiere und besonders Insekten und Vögel, die wir gerne beobachten.

Nach 3 Jahren zeigt sich langsam wie die Pflanzen wachsen und der Garten sieht nicht mehr so leer aus.

Eine Besonderheit ist die Terrasse. Sie liegt nicht vor dem Haus, sondern erstreckt sich entlang der Garage und dem Nachbargarten. So ist es möglich, das Grundstück auch von hinten zu betrachten. Der Blick ist ja ein völlig anderer.

Gepflastert ist die Terrasse im Patchwork. Mehrere verschiedene Steine wurden verarbeitet. Ein wenig Pflasterung war bereits vorhanden, diese wurde nach Wunsch ergänzt. Da es die vorhandenen Steine nicht mehr gab und wir die Kosten so gering wie möglich halten wollten haben wir uns eben für Patchwork entschieden, was sich ja auch gut mit dem Weserkies verträgt.

Hier schieße ich auch überwiegend meine Outfitbilder.

Bleibt Gesund

Alice

Happy Easter

Dieses Jahr ist alles etwas anders. Die Deko ist mehr als reduziert, was daran liegt, daß die Geschäfte geschlossen sind.

Die Familie kommt diesmal nicht zusammen. Dafür lacht die Sonne. Wir werden die Ostertage soweit wie möglich im Garten verbringen. Schließlich haben wir den Garten in den letzten Tagen Frühlingsfertig gemacht. Alle Terrassen und Möbel sind gestrichen oder geölt.

Küche

Ein paar wenige Dekobilder kann ich Euch doch noch zeigen.

Eingang

Frohe Ostertage und bleibt gesund.

Eure Alice

Spröde Hände

trockene Hände sind etwas, das vielen Menschen zu schaffen macht, egal ob Männer oder Frauen. Die Haut an der Hand ist mit wenig Fett unterfüttert und ständig den Witterungen und Temperaturen ausgesetzt. Besonders im Winter höre ich Klagen über rissige und spröde Hände. Auch Notnägel , kleine Hautfetzen an der Nagelhaut, treten vermehrt auf.

In Zeiten von Corvid19 leiden besonders viele Menschen unter trockenen Händen. Neben den frischen Temperaturen müssen die Hände aus hygienischen Gründen mehr als sonst gewaschen und desinfiziert werden. Kein Wunder, daß die Haut schlapp macht.

Es gibt verschiedene Hausmittel die wirken.

1.Abends eine dicke Schicht Handcreme auftragen, in ein feuchtes Tuch wickeln und ca. 20 Minuten einwirken lassen.

2. fettigen Quark mit Bananenmus mischen, auftragen und auch ca. 20 Minuten einwirken lassen

3. mit einem hochwertigen Öl einreiben. Das Öl kann auch gerne mit Salz oder Zucker als Peeling verwendet werden.

4. Aloe Vera

5. Avocado

6.Honig ( hat entzündungshemmende Wirkung)

7. Handschuhe bei kaltem Wetter, Gartenarbeit und Tätigkeiten bei denen Hände mit viel Wasser in Kontakt kommen (z.B. Hausarbeit)

Fast alle Hausmittel habe ich ausprobiert und sie helfen. Aber ich persönlich finde es umständlich und habe auch nicht immer alles im Haus. Handschuhe kommen bei mir allerdings Regelmäßig zur Anwendung. Hinzu kommt, daß ich weiterhin eine gute Handcreme benötige. Was liegt also näher als nach einer guten Alternative Ausschau zu halten. Nach längerem Suchen bin ich fündig geworden.

Die Firma Mary Kay bietet ein aufeinander abgestimmtes Hautpflegeset für die Hand an. Es läßt sich übrigens auch für die Füße verwenden, das so nebenbei.

Als erstes werden die Hände angefeuchtet. Auf die feuchten Hände trage ich die Intensivpflege auf und verteile sie. Direkt darauf kommt das Peeling. Gründlich einmassieren und nach ein paar Minuten abspülen. Die Hände nur vorsichtig trockentupfen. Schon jetzt habe ich das Gefühl von Samtpfötchen. Trotzdem verwende ich als I- Tüpfelchen noch die beigefügte Handcreme. Diese ist mit einem zum Peeling passenden Duft versehen. Wer es lieber ohne Duft möchte, für den ist jede Beraterin bereit diesen zu tauschen. Ein-bis zweimal die Woche verwendet und die rauhen Hände sind vergessen.

Gegen die Notnägel verwende ich ein hochwertiges Nagelöl. Am liebsten mag ich das Nagelöl mit Mandeln von Maha Cosmetics (CND). Dieses trage ich jeden Abend direkt vor dem Schlafengehen auf meine Nagelränder auf. Seit dem ich das mache sind die Notnägel spurlos verschwunden.

Gepflegte Hände sind auch in Coronazeiten etwas schönes. Vergiß bei Sonne den Sonnenschutz nicht. Deine Haut dankt es Dir, auch an den Händen.

Bleibt gesund

Alice

Hausarrest

das ist etwas was ich nicht kenne. Noch nie musste ich wegen Hausarrest zu Hause bleiben, auch nicht als Kind. Das ist also eine ganz ungewohnte Situation für mich.

Da ich überwiegend von Zuhause arbeite bietet das Homeoffice jetzt keine neue Alternative. Der Unterschied zu vorher ist,daß es mehr zu organisieren gibt, weil Einnahmen wegbleiben. So müssen Zahlungen ausgesetzt werden, Mitgliedschaften gekündigt und vieles mehr. Ein Großteil der Kosten läuft leider weiter. Der Staat möcht schließlich seine Abgaben und Steuern unabhängig davon ob der Mieter seine Miete bezahlt oder nicht. Die Darlehnsraten laufen auch weiter, schließlich ist das Haus nicht bezahlt. So, und nun habe ich genug genörgelt!

Der Alltag mit schulpflichtigem Kind ist bei uns entspannt. Ich habe das Glück, daß der Bär ( Lebensgefährte) sich darum kümmert. Eigentlich sollte ich das mal aufnehmen und bei Youtube einstellen. Wenn die Beiden zusammen lernen oder spielen geht es hoch her. Da wird geschrien und gemeckert. Das Lästern darf nicht vergessen werden. Wir sind Verfechter der Möglichkeit des Homeschoolings. Deshalb kommt uns die jetzige Situation sehr entgegen. Wenn es zu laut wird schließe ich einfach meine Zimmertür.

Sowohl der Bär als auch ich arbeiten von Zuhause. Wir sind es somit gewohnt eng aufeinander zu hocken und das schon seit 15 Jahren. Glücklicherweise hat jeder einen eigenen Raum fürs Arbeiten und Hobby. Beim Bär ist es eine riesige Modeleisenbahnanlage und bei mir sind es Puppenhäuser. Die stelle ich Euch mal in einem extra Post vor.

Was uns fehlt sind die Ausflüge. Mal eben die Kinder sehen, einen Nachmittag nach Cuxhaven um die Seeluft zu genießen, ein Zoobesuch oder Essen gehen, oder oder. Die Einkäufe erledigt der Bär allein. Somit kommt nur ein Familienmitglied mit anderen Menschen in Kontakt. Wir hoffen so das Infektionsrisiko zu verringern. Unverändert rufe ich täglich meine Mama an um zu hören wie es ihr geht. Sie freut sich immer riesig. Der Besuch am Freitag fällt allerdings bis auf weiteres aus.

Langsam beginnt die Gartensaison. Da freue ich mich drauf. Nee, natürlich nicht aufs Unkraut zupfen, aber aufs gemütliche sitzen auf der Terrasse. Ihr seht Langeweile kommt hier nicht auf. Und der Haussegen ist bei uns in geregelten Bahnen.

Eure Alice

Hoch, flach, spitz, breit

Schuhe, das Lieblingsthema der Frauen. Ich zähle mich dazu.

Als ich noch im Geschäft arbeiten musste, waren dort immer drei paar Schuhe in unterschiedlichen Absatzhöhen deponiert. Dazu kam noch das Paar von unterwegs, also vom Weg zur Arbeit und zurück. Hin- und wieder wurde ein Paar ausgetauscht. Füße müssen uns das ganze Leben begleiten. Da dürfen wir sorgsam mit ihnen umgehen. Je fürsorglicher unsere Füße behandelt werden, desto länger gehen wir Sorgen- und Schmerzfrei. Je länger ich stehen musste, desto öfter wechselte ich das Schuhwerk. Flache Absätze bevorzugt.

Mit dem Wechsel in eine sitzende Tätigkeit trug ich öfter höhere Absätze. Wobei höher bei mir heißt 6 bis 7 cm. So richtige Highheels sind für mich Sitzschuhe. Auf denen habe ich mich nie gerne bewegt, also um die Wahrheit zu sagen, fast nie. Selbst in meiner Jugend, als ich dem Turniertanz frönte lag meine Absatzhöhe bei ca 6 cm. Frauen, die auf höheren Schuhen liefen habe ich zwar irgendwie bewundert, aber nachmachen möchte ich das nicht. Meine Füße sind mir wichtiger.

Mit dem Büro kamen auch die ausgefallenen Schuhe mehr zum Einsatz. Jeden Morgen ging der erste Blick meiner Kolleginnen runter auf die Füße. Na was für Schuhe trägt sie wohl heute. Leider sind die Schuhe beim Hausbrand vernichtet worden. Der blanke Horror. So langsam füllt sich mein Schuhregal wieder. Nur leider gibt es in Bremen kein Geschäft für ausgefallenes Schuhwerk. Viele meiner Schuhe kommen deshalb von Reisen oder als Lieferung aus einer Internetbestellung. Glücklicherweise kenne ich die Schuhhersteller mit den für mich passenden Leisten inzwischen, sodaß die Schätzchen inzwischen fast immer passen. Nicht umsonst heißt es Schuster bleib bei deinen Leisten. Einige Marken kann ich blind erwerben, ohne Anprobe. Sie passen.

Das Beste was Du für Deine Füße machen kannst ist soviel wie möglich Barfuß laufen. Das praktiziere ich besonders im Sommer.

Eure Alice

Das kleine Blaue

Egal, ob Sommer oder Winter, das kleine Blaue geht immer. Für jede Jahreszeit habe ich vorgesorgt. Obwohl der Frühling (zumindest meteorologisch) Einzug gehalten hat spüre ich noch nicht viel davon. Hier im Norden ist es kälter als im Winter. Im Winter waren es stabile 8 bis 9 Grad. Heute ist das Thermometer auf 4 Grad abgesackt. Ich dachte im Frühling wird es wärmer. Naja, dann zeige ich euch eben die beiden Winterkleider.

Blau und besonders dunkelblau läßt sich mit fast allen Farben kombinieren. Damit ist diese Farbe für mich mit schwarz gleichzusetzen. Besonders fürs Büro eine absolut taugliche Möglichkeit.

Unendliche Kombinationsmöglichkeiten und Tragevarianten. Mit Blazer, ohne Blazer, mit Pumps, mit Stiefeln, blickdichte Strumpfhose oder nicht, das blaue Kleid passt.

Wer schwarz nicht mag, auch das soll vorkommen, ist mit dunkelblau super gut gestylt.

Eure Alice

Pepita oder Hahnentritt

ist doch fast das gleiche, oder? Naja, zumindest sind beides Klassiker. Sie sehen sich sogar sehr ähnlich. Beide sind in der Regel schwarz- weiß, auch wenn sie inzwischen in anderen Farben angeboten werden. Schwarz- weiß ist die gängigste Form.

Vom Prinzip handelt es sich um ein Karomuster mit diagonalen Verbindungen. Es gibt aber doch Unterschiede. Beim Hahnentritt sind die Blockstreifen diagonal über die Ecke verlängert. Dieses Muster wird häufig auch in größerer Bemusterung angeboten.

Pepita besteht ebenfalls aus einer Blockmusterung. Allerdings verlaufen die Verbindungen hier rechtwinklig.

Ich finde die Muster super. Da sie sehr auffällig sind, ist ein Einsatz meiner Meinung nach nur sehr dosiert möglich. Edel sehen sie jedoch immer aus. So ein Kostüm in dieser Musterung könnte mir noch gefallen. Ich habe auch bereits eines gesehen. Nur leider weiß ich die Marke nicht mehr. Deshalb träume ich weiter.

Eure Alice

Zwiebel im Frühling

Langsam kommt er zurück, der Frühling. Mit ihm die Frage aller Fragen, was ziehe ich an. Morgens und Abends kann es verdammt kalt sein. Mittags dann Sonnenschein und fast tropische Temperaturen. Nicht jeden Tag, aber je weiter das Jahr fortschreitet desto öfter. 20 Grad Temperaturunterschied sind da durchaus möglich.

Was ist also passender als der Zwiebellook oder Lagenlook. Bluse oder T- Shirt mit Strickjacke oder Blazer ist da eine gute Möglichkeit. Ein großes Tuch tut auch gute Dienste.

Ganz besonders liebe ich Westen. Der Rücken und die Brust bleiben warm verpackt, die Arme sind frei. Besonders praktisch ist das zum Beispiel im Garten. Diese Variante mag ich auch bei anderen Erledigungen. Wenn es dann noch zu kalt wird schlinge ich ein großes Tuch um Schultern und Arme. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin ist das die erste Wahl. So ein Tuch läßt sich schnell abnehmen und an der Handtasche befestigen.

Pullover über Kleid ist auch ziemlich praktisch. Wenns warm wird schnell den Pullover ausziehen und fertig ist das neue Outfit.

Je mehr Kleidungsstücke übereinander getragen werden, desto mehr lässt sich entfernen. Praktisch sind auch Twinsets.

Das ist meine Art den Frühling zu meistern.

Eure Alice

Ein Hosenträger

bin ich nicht. Manchmal überkommt es mich und eine der vielen Hosen darf den Schrank verlassen. In der Regel bin ich ein Kleider- oder Rockmädel. In einigen Situationen ist die lange Hose einfach bequemer oder praktischer.

Besonders gerne mag ich die enge Variante , so Leggingmäßig. Dazu wird das Oberteil locker über dem Hosenbund getragen. Ich habe zwar lange Beine, aber die Oberweite sieht leicht unförmig aus wenn ich die Oberteile in den Bund stecke, meistens jedenfalls. Außerdem ist das Bäuchlein mit überhängendem Oberteil leichter zu kaschieren.

Eine Möglichkeit die Bluse oder den Pullover in den Bund zu stecken wäre das Oberteil nur vorne einzustecken, den Rest jedoch locker raushängen zu lassen. Da kann ein hübscher Gürtel gerne etwas Ablenkung bringen. Ansonsten ist diese Tragevariante eher bei einem Ton in Tonlook eine angemessene Wahl. oder wenn z. B. eine Weste das ganze kaschiert.

Ich stelle fest, daß es mir ziemlich schwer fällt Bilder zu finden, auf denen ich in Hosen zu sehen bin, nicht weil ich nicht will, sondern, weil ich einfach zu selten Hosen trage. Wenn der Frühling dann wieder Einzug hält wird es mit Sicherheit nicht mehr.

Euer Kleidermädel Alice

Abenteuer Miwula

oder in 3 Stunden durch Österreich, die Schweiz und Italien.

Speicherstadt

Es stand mal wieder ein Ausflug an. Schließlich sind Winterferien. Bei drei freien Schultagen ist eine Reise in die Wärme nicht wirklich die beste Wahl. Also fiel die Entscheidung auf das Miniatur Wunderland in Hamburg. Da wir bereits vor einigen Jahren einen Besuch gemacht haben, waren diesmal die Neuheiten und die damals zu kurz gekommenen Sehenswürdigkeiten dran.

Es hat sich doch einiges an der Organisation geändert. Die Wartezeit konnten wir in einem Sitzbereich mit Verpflegungsmöglichkeit überbrücken. Es waren reichlich Sitznischen vorhanden. Zur Unterhaltung gab es mehrere Fernseher mit Miwulaprogramm, sowie Literatur zum Miwula und Spielmöglichkeiten. Die Geschicklichkeitsspiele mussten sogleich ausprobiert werden.

Nach über 65 Minuten Wartezeit durften wir dann das Wunderland betreten. Sofort waren wir von der Atmosphäre gefangen. An Deutschland sind wir schnell vorbei Richtung Österreich. Es gab sogar einen kleinen Einblick in die Innereien. Offengelegt und mit Glas versehen konnten wir den Streckenverlauf innerhalb eines Berges beobachten.

Österreich ist reich an Skipisten und Seilbahnen. Im Hochsicherheitsgefängnis konnten wir einen Ausbruchsversuch beobachten. Etliche Zahnradbahnen luden zum Knöpfedrücken. Überall in der Miwula sind diverse Knöpfe angebracht, die zu drücken ausdrücklich aufgefordert wird. Es gerät dann etwas in Bewegung, wie z. B. die Zahnradbahnen oder Fleischfressende Pflanzen.

Wie jeder weiß grenzt die Schweiz an Österreich. Die Berge allerdings werden höher. In der Miwula sogar über 2 Etagen. Es wurde extra dafür ein Teil der Bodenplatte zwischen dem 3. und 4. Stock entfernt, sonst hätte das Matterhorn nicht gepasst.

Wir erlebten einen Dammbruch und kamen in ein Gewitter. Mitten durch die Berge und kurzer Besichtigung einer Tropfsteinhöhle erreichten wir den Tessin. Beim Castello Di Montello erwarteten uns die Ritterspiele eines Mittelalterspektakels. Beim Konzert von DJ Bobo kämpfen wir uns durch 20ooo Besucher. Auf der Bühne wurde eine grandiose Show geboten. Zu guter Letzt stand in der Schweiz die Besichtigung einer Schokoladenfabrik einer bekannten Schweizer Schokoladenmarke an.

Jetzt waren wir reif für eine Pause.Der Speisewagen war gemütlich und zeigte eine nette Landschaft. Die Preise sind Human und für so eine Lokation und eine Großstadt eher im günstigen Bereich. Die Portionen reell. Mit Pommes und Currywurst kann man auch nicht viel verkehrt machen.

Frisch gestärkt ging es weiter nach Italien. Allerdings entschieden wir uns über den Flughafen in Knuffingen Kurs auf Italien zu nehmen. Meine Güte so viel Aktion auf dem Flughafen. Anfliegende und landende Maschinen, überall wurde rangiert. Leider war der Starfighter weggebeamt bevor wir die Kamera zücken konnten.

Italien ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Bunt, teilweise runtergekommen und lebensfroh. Angekommen mit dem Flieger sind wir in Rom. Dicht an dicht stehen die Sehenswürdigkeiten. Am schnellsten kommt man mit der Straßenbahn von der Statione Termini zum Kolosseum und von dort weiter zum Trevibrunnen ( schnell eine Münze eingeworfen, für einen guten Zweck)und der Spanischen Treppe, wo sich viele kleine Besucher von den Strapazen kurz auf den Stufen ausruhen konnten, bis zum Petersdom und dem Vatikan. Der Petersdom ist so gewaltig, daß der Maßstab verkleinert wurde um ihn überhaupt unter zu bringen.

Tagsüber
Nachts
Stromausfall links

Weiter geht es mit dem Zug. In Süd- Tirol besichtigten wir eine Marmormanufaktur. Es folgte ein Besuch einer Ostgenossenschaft mit Hochregallager, wo es geschäftig zuging. Ein Vergnügungspark bei Rimini brachte Spaß. In einem Ort an der Amalfiküste gab es einen Kurzschluß, und zack war ein Teil der Häuser ohne Strom. Plötzlich brach der Vesuv aus. Lavamassen glitten gen Tal. Ein spannender Anblick.

Venedig war etwas anderes. Wie eine Insel fern vom Rest. Alle bekannten Sehenswürdigkeiten konnten in Augenschein genommen werden. Zwischendurch gab es leichten Seegang, der die Gondeln in Bewegung brachte.

Im Parkhaus

So viel Aktion und zu sehen, es läßt sich nicht alles in einem kurzen Post zusammenfassen. Hinfahren und angucken. Es ist definitiv auch für Nichteisenbahnfans eine Reise wert.

Eure Alice