Rotary Benefiz- Weihnachtskonzert

(unbezahlte Werbung)

Wenn die Rotarier zum Weihnachtskonzert laden geht es in der Regel um einen guten Zweck. Wie jedes Jahr hat der Rotary Club Osterholz zum Benefizkonzert geladen.

Das Möbelhaus Meyerhoff stellte für diesen schönen Anlass ihr Forum und das Equipment sowie Personal kostenlos zur Verfügung. Der Theatersaal verfügt über eine schöne Bühne, die weihnachtlich geschmückt war, sowie über eine professionelle Beleuchtungs- und Lautsprecheranlage. So konnte das Konzert ansprechend ausgeleuchtet werden. Die Ansagen waren klar und deutlich zu verstehen, was ja nicht selbstverständlich ist. Die Stuhlreihen wurden durch Stufen angehoben, sodaß auch in den hinteren Sitzreihen ein Blick auf die Bühne möglich war. Das ist für ein Konzert jetzt nicht wirklich wichtig, hebt aber trotzdem den Genuß.

Das geladene Kaffeehaus- Orchester ist ein Ensemble aus 5 studierten Musikern, die sich der ” Kaffeehaus- Musik” verschrieben haben. Sie musizieren bereits seit 1990 zusammen und haben bereits mehrere CD aufgenommen. Das Programm ist weit gefächert und hat uns in ihren Bann gezogen.

ein musikalischer Genuss

Der Abend war sehr abwechlsungsreich gestaltet. Von den Beatles über Bach bis zu Deep Purple war für jeden etwas dabei. Ein Potpourri aus Weihnachtliedern durfte natürlich nicht fehlen. Selbst unser Jüngster, der wahrlich kein Musikfreund ist( behauptet er) hat das Konzert genossen.

Mein Outfit, das kleine Schwarze mit Pailettenblazer

Die Erlöse dieses Konzertes werden für die Erweiterung einer Schule in Äthiopien eingesetzt. In Äthiopien werden zwar die Lehrer vom Staat bezahlt, aber die Räumlichkeiten und das Inventar sind durch die Kommunen vor Ort ( die überwiegend mehr als arm sind) aufzubringen. Für die Bildung von Kindern und besonders auch von Mädchen ist unsere Hilfe besonders wichtig, zumal Bildung ja in die Zukunft gerichtet ist. Der Rotary Club Osterholz Scharmbeck freut sich über weitere Unterstützung zu diesem Projekt.

Eure Alice

Accessoires

Erst Accessoires machen aus Mode Style. Du kannst die schönsten Kleider tragen, ohne Accessoires sind sie langweilig.

Es gibt so viele Möglichkeiten mit Accessoires zu spielen. Egal ob Schmuck, Tücher, Hüte, Schuhe, Taschen, Gürtel, Brillen …. die Auswahl ist riesig. Es ist für jeden etwas dabei.

Sogar ein Wechsel der Accessoirefarben läßt ein Outfit wieder neu erstrahlen. Ich zeige Euch heute Anhand meines taubenblauen Kleides wie ich es meine.

Versuche einfach bewußt in den Schrank zu gucken und mit den vorhandenen Dingen zu spielen. Du wirst sehen, die Auswahl ist größer als Du vermutest.

Deine Alice

Advent, Advent

Für mich ist die Weihnachtszeit die Zeit der Deko. Da kann ich mich so richtig austoben. Die Winterzeit ist die Zeit der dunklen Monate. Deshalb freue ich mich auf die Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtern. Sie erhellen die Dunkelheit und bringen Freude. Es mag sein, dass dieses Gedudel und Dekorieren einigen auf den Senkel geht. Mir gefällt es.

Adventsgesteck Küche

Wir holen die Musikinstrumente hervor und singen.

Treppenhaus

Shoppen mag ich nicht so gerne. E ist mir zu voll, deshalb versuche ich alle Geschenke vorher zu besorgen. Wir Erwachsenen schenke uns nichts. Nur der Gastgeber erhält Heiligabend eine Kleinigkeit. Dieses Jahr bin ich an der Reihe. In die Stadt und die Shoppingcenter gehe ich trotzdem. Einfach um die Atmosphäre zu schnuppern und über den Weihnachtsmarkt zu bummeln. Eine Tüte gebrannte Mandeln kaufe ich auch.

Eßecke
Sofaecke
Fernsehecke

Meine Weihnachtsdekoration beginnt vor der Haustür. Dann folgt das ganze Unterhaus ohne Hauswirtschaftsraum, aber inklusive Gäste- WC und Treppenhaus.

Adventskranz

Wie Ihr sehen könnt, sind weiß und Silber die Farben meiner Wahl. Das ist schon seit Jahren so. Deshalb habe ich auch schon einen recht beträchtlichen Fundus.

Schönen 2. Advent

Eure Alice

Nachhaltigkeit

und Mode sind das nicht zwei Dinge, die völlig konträr sind? Ich finde sie schließen sich nicht völlig aus, wenn man einige Dinge beachtet.

Mode ist ein schnelllebiges Geschäft. Ein Kleidungsstück das im Laden eintrifft ist schon 3 Tage später wieder out, meint zumindest die Modeindustrie. Glücklicherweise bin ich fast immun dagegen. Das “Allheilmittel” heißt klassisch oder je nach Typ sportlich. Was nicht bedeutet, daß auch ich hin und wieder über die Strenge schlage und mich durch Sozialmedia verführen lasse. Sozialmedia hat mich mutiger werden lassen. Aber im Grunde genommen bin ich immer noch der Typ, der den klassischen Stil bevorzugt. Ich liebe den sogenannten Bankerlook und das nicht nur weil ich lange Jahre meines Lebens in einer Bank gearbeitet habe. Ich finde er sieht einfach nobel aus.

Hier in Bremen gilt jemand der den klassischen Stil trägt schon fast als Alien. Du läuftst immer so ausgefallen rum oder du bist ein Paradisvogel bekomme ich häufig zu hören. Mal ehrlich, ich halte meinen Stil nicht für ausgefallen. Wenn allerdings das kleine Schwarze mit Higheels getragen schon einem Paradiesvogel zugeschrieben wird, dann weiß ich auch nicht….. Auffällig ist vielleicht mein Schuhtick. Je ausgefallender, desto lieber.

Nachhaltigkeit versuche ich im Alltag immer wieder zu integrieren. Selbst meine bei Primark für 0,50€ gekaufte kurze, naja ganz kurze, rosa Hose hat bereits mehrere Jahre auf dem Buckel. Ich versuche meine Kleidung so zu wählen, daß ich sie mehrere Jahre, oder zumindest mehr als eine Saison tragen kann und das unabhängig vom Preis. Einfluss auf die Produktionsbedingungen hat der Preis leider nicht wirklich. Bei den wenigsten Marken und Herstellern lassen sich diese Nachvollziehen. Teuer heißt nicht unbedingt bessere Bedingungen. Erst eine echte Offenlegung würde den Verbraucher Einfluss nehmen lassen.

Für mich gehört die länger Nutzungsdauer von Kleidung zur Nachhaltigkeit. Wenn ein Kleidungsstück nicht mehr tragbar ist versuche ich es weiter zu verwerten. Ein T- Shirt was abgetragen ist zerschneide ich um es als Putzlappen aufzubrauchen. Was noch tragbar ist versuche ich zu verschenken, zu tauschen oder zu verkaufen. Das gehört für mich zur Nachhaltigkeit in der Mode. Und natürlich nicht jeden Trend mitzumachen.

Eure Alice

Poncho

ist diese Saison angesagt. In vielen Farben und diversen Variationen ist der Poncho zu sehen, in den Shops, auf den Laufstegen und natürlich auf den Straßen.

So ein Poncho ist praktisch und unpraktisch zugleich. Erläßt sich einfach mal eben überwerfen. Egal wie üppig die Ärmel sind oder wie dick der Pullover, ein Poncho geht immer. Das ist praktisch. Das ein Poncho eben keine Ärmel hat kann aber auch sehr unpraktisch sein. Mich stören manchmal die weiten ” Ärmel”. Ich muss immer aufpassen, daß ich nichts runterreiße, weil der Stoff unter den Armen hängt. Beim Autofahren ist auch so viel Stoff da, daß ich immer gucken muss, wie dieser am besten unter dem Gurt verstaut wird, damit nichts stört, ich aber genug Bewegungsfreiheit habe. Dieses “Problem” tritt allerdings nur bei den weiten und dicken Ponchos auf.

Trotz aller Vor- und Nachteile besitze ich mehrere Ponchos. Einige sind kurz und dünn und werden über den Kopf gezogen, andere sind dick und offen, so dass ich sie wie Jacken tragen kann. Mit oder ohne Knöpfe, offen oder geschlossen, ich liebe sie alle.

Eure Alice

Da kommt einem die Galle hoch

bei mir nicht mehr. Jahrelang wechselten Verstopfungen mit Durchfällen, hinzu kamen Blasenentzündungen und Magenkrämpfe bis in den Rücken. Eigentlich bin ich Gesund. Die ganzen Wehwehchen habe ich geschluckt und abgetan. Es könnte eine Unverträglichkeit sein. Aber welche? Oder vielleicht etwas falsches gegessen…..

Plötzlich und ohne Vorwarnung kam kurz vor Weihnachten der Schmerz. Unerträglich bis zur Atemnot. Irgendwann rief dann mein Bär den Notarzt an. Sofort wurde ein EKG gemacht, da die Schmerzen bis in den linken Arm ausstrahlten. Es gab glücklicherweise Entwarnung, ein Herzinfarkt war es nicht. Da war sofort die Vermutung, eine Gallenkolik wird es sein. Ich bekam also krampflösende Medikamente gespritzt und wurde unversehens ins Krankenhaus verfrachtet.

Bis wir dort ankamen war der Schmerz fast verschwunden. Trotzdem gab es ein Blutbild. Die Werte schlugen Capriolen. Der Ultraschall belegte, die Galle ist komplett gefüllt mit großen Steinen. Keine akute Gefahr. Ich durfte nach Hause mit dem Hinweis regelmäßig Blutkontrollen durchführen zu lassen.

In immer kürzeren Abständen kamen die Koliken, die Durchfälle und Blasenentzündungen. Selbst im Urlaub blieb ich nicht verschont, was die Erholung nicht verbesserte. Ich flehte den Arzt um eine Einweisung zur OP an. Nach Monaten wurde ich erhört. Dann ging es schnell.

Nun ging es ratz fatz. Montag rein in die Klinik und OP. Mittwoch nach Hause. 4 winzige Narben verzieren meinen Bauch. Damit kann ich gut leben, ich bin ja keine 20 mehr. Nach 4 Kindern kann ich mit meinem Bauch sowieso keinen Blumentopf mehr gewinnen. Dafür habe ich Lebenszeit gewonnen. Es plagen keine Verstopfungen und Schmerzen mehr. Essen kann ich auch alles. Yippie….

Eure Alice

Unter die Haube gekommen

ist eine Redewendung aus dem Mittelalter. Damals galt das Haupthaar als aufreizend. Deshalb durften nur unverheiratete Frauen ihre Haare offen tragen. Mit der Eheschließung musste eine Frau ihre Haare verdecken. Im Mittelalter waren es überwiegend Hauben, daher der Name. Jahrhunderte lang bedeckten Frauen ihr Haar. Das taten sie mit allen möglichen Stoffen, Formen und Farben. Der Begriff “Haube” bedeutete zeitweise sogar verheiratete Frau.

Kopfbedeckungen haben eine lange Tradition. Hüte gibt es schon seit mehreren tausend Jahren. Ursprünglich waren sie nur Herrschern, Königen und Priestern vorbehalten. Nach und nach folgten dann die Bürger. Im Mittelalter hatte jede Schicht ihr spezielle Kopfbedeckung. Erst im 17. Jahrhundert kamen langsam die modischen Aspekte hinzu.

Mütze

Die Karriere als Damenhut begann im 18. Jahrhundert. Weil ab diesem Zeitpunkt die verheirateten Damen eine Kopfbedeckung tragen mussten. Mitte den 19. Jahrhunderts wurden die Hüte dann kleiner. Im 20. Jahrhundert wurden Kopfbedeckungen zeitweise unbeliebt. Frau und Mann trug das Haar offen. Erst in den letzten Jahren nimmt die Freude an Kopfbedeckungen wieder zu.

neue Hüte probieren
welcher wird es
dieser?
oder doch dieser
einen Roten habe ich ebenfalls
so geht´s natürlich auch

Ich konnte schönen Hüten noch nie wiederstehen und hätte am liebsten ganz Viele in allen Formen und Farben. Ein paar besitze ich bereits. Es werden ständig mehr…

Eure Alice

Pelz oder Fakefur

da streiten sich die Gemüter. Um ehrlich zu sein, ich besitze Beides. Da ich weder Veganer noch Vegetarierin bin sehe ich nicht ein auf Leder, Fell oder Pelz zu verzichten. Es muss ja nicht gerade Nerz oder Zobel sein. Kaninchen- oder Schaffell tut es auch.

Kaschmirponcho mit Fellkante

So ein Pelz wärmt enorm. Bei Eiseskälte gibt es nichts besseres. Außerdem ist Pelz langlebig. Ich besitze einen Mantel von meiner Oma. Der ist aus Bisamratte und bestimmt älter als ich. Nachdem ich diesen Mantel geerbt habe musste er auf meine Größe geändert werden, denn ich bin erheblich größer als meine Oma. Der Kürschner hat die Änderung ohne Probleme bewältigt. Seit dem besucht das gute Stück den Kürschner fast in jedem Jahr um eventuelle Risse oder aufgeplatzte Nähte zu schließen und zu reparieren. Bei richtig kalten Wintern bin ich dankbar dieses gute Stück zu besitzen.

Fellweste
Fellweste

Ich nenne einige Fellwesten mein Eigen. Ich nehme an, sie sind aus Kaninchenfell. Auch diese Westen haben schon etliche Jahre auf dem Buckel. Kaninchen sind manchmal auf meinem Speiseplan zu finden. Äußerst selten, aber immerhin. Wenn das Tier gegessen wird und das wertvolle Fell oder Leder nicht genutzt wird, dann ist das in meinen Augen Frevel. Entweder ganz oder garnicht.( Naja, zumindest sollte soviel wie möglich von einem Tier verwertet werden.)

Fellweste
Pelzkragen abnehmbar

Selbstverständlich findest Du auch Fakefur in meinem Schrank. Es ist unter anderem meine Jeansjacke damit gefüttert. Auch Fakefur ist kuschelig und warm. Ich finde aber er kommt nicht an Echtpelz heran.

Kunstpelz
Fakefur

Wie ist es mit der Nachhaltigkeit? Auch da ist der echte Pelz unschlagbar. Viele vergessen, daß Kunstpelz überwiegend aus Chemiefasern hergestellt wird. Ein echter Pelz hält Jahrzehnte, was man von Fakefur nicht behaupten kann. Werden beide entsorgt schneidet auch das Original besser ab, da es sich in der Natur in kürzester Zeit rückstandslos zersetzt.

Fakefur

Allerdings halte ich nur Pelz von Tieren, die komplett verwertet werden für unbedenklich. Wenn Tiere ausschließlich wegen des Fells gezüchtet und gehalten werden finde ich es nicht gut.

Eure Alice

Jeans

kein Stoff wird so oft getragen wie Denim. Jeans ist mittlerweile sogar in einigen Berufen angekommen. Da Jeans inzwischen mit Elastan gemischt wird ist das Material bequem zu tragen und aus der Garderobe nicht mehr wegzudenken. Außerdem wird Denim in fast allen Farben angeboten. Das Material ist belastbar und gut zu reinigen. Die Farbauswahl tut ein übriges für die Beliebtheit.

Durch den Elastananteil ist Jeans auch in meinem Schrank nicht mehr wegzudenken. Egal ob als Bluse, Hose, Rock oder Jacke in fast jeder Ausfertigung besitze ich Jeans. Als Hose sogar in mehreren Farben.

graue Jeans mit Galonstreifen in silber

Mit dem Destroyed oder auf Deutsch die kaputten Kleidungsstücke lege ich nicht so einen Wert. Aber auch die habe ich.

Jeans ist mit Allem kombinierbar. Nur in der Abendgarderobe habe ich dieses Material noch nicht gesehen.

Weste und Hose

Im Winter ist mir die Jeans nicht wärmend genug. Eine Winterjacke besitze ich trotzdem in Jeans. Schön mit rosa Kunstpelz gefüttert.

Eure Alice