Nichts im Kleiderschrank

Hin und wieder überkommt es mich. Ich stehe vor dem Schrank und weiß partout nicht was ich anziehen soll. Der Schrank ist voll und ich liebe jedes Teil. Es ist fast jedes Kleidungsstück miteinander kombinierbar. Aber trotzdem bin ich ratlos. Da denke ich dann, es wird Zeit für etwas neues.

Ich stehe vor dem Schrank und probiere ein Kleidungsstück nach dem anderen. Dann bin ich unzufrieden und es wird ein neues Outfit ausprobiert. An diesen Tagen gefällt mir einfach nichts. Nicht einmal das kleine Schwarze hilft mir da aus der Patsche. Glücklicherweise kommen solche Tage selten vor.

Meistens jedoch sprudelt es nur so aus mir heraus. Die Ideen für Outfits und Stylings stapeln sich. So schnell kann ich sie alle gar nicht umsetzen und tragen. Der Tag hat nur 24 Stunden. Ab und zu vergesse ich dann eine Idee, wenn es zu lange mit der Umsetzung hapert. Macht nichts. Es gibt andere und neue Stylings.

Wenn es Dir regelmäßig so geht, daß Du vor dem Kleiderschrank stehst und nichts findest um Dich anzuziehen, gönne Dir eine Farb- und Stilberatung. Eine gute Beraterin kommt auch ins Haus und durchstöbert mit Dir die vorhandene Kleidung und gibt Stylingideen . Hast Du das Problem nur hin und wieder, so wie ich, ist es kein Drama. Das vergeht wieder.

Selbst ich als ausgebildete Farb- und Typberaterin stehe da manchmal auf dem Schlauch und habe eine Blockade. So what. Morgen ist ein neuer Tag.

Eure Alice

Taschenliebe

Was lieben Frauen mehr, Taschen oder Schuhe. Ich glaube, bei manchen so und bei anderen so. Einige so wie ich, lieben beides.

Hier und heute geht es um Taschen. https://www.ue30blogger.de/2020/05/blogparade-all-about-bags-ue30blogger.html hat eine Blogparade zum Thema All about Bags ausgerufen. Wunderbar, da habe ich gleich ein Thema.

Von Noname bis Designertäschchen ist bei mir alles vorhanden. Größentechnisch habe ich mich ebenfalls nicht festgelegt. Wobei, ich bevorzuge die größere Variante, besonders seit dem es keine Einkaufstaschen beim Spontaneinkauf mehr gibt. In die kleinen Taschen passt ja kaum das Handy. Von meiner Geldbörse ganz zu schweigen. Nein, es ist nicht so viel Geld darin. Es sind die Papiere, die mein Portemonnaie so dick machen.

In meinen großen Taschen ist übrigens nicht mehr Inhalt als in den Kleinen. Jede Tasche ist mit Papiertaschentüchern, Stift, Einkaufsbeutel und Taschenhänger bestückt. Wenn ich mich für die Tasche des Tages entschieden habe füge ich noch die Geldbörse und das Handy dazu, manchmal noch ein Lipgloss. Mehr gehört nicht in meine Tasche. Jeden Abend wird alles, bis auf den Standard, aus der Tasche geräumt. Handy und Geldbörse kommen auf ihren angestammten Platz, dann wird die Tasche verstaut. Ich gebe zu, etwas spartanisch, aber ich komme damit am besten klar.

Rucksack von Bree

Da ich inzwischen ein paar Taschen mein eigen nenne, kaufe ich nur noch Designerstücke nach. Dann wächst die Sammlung nicht mehr so schnell. Meine am meisten genutzte und geliebte Tasche ist die Birkinbag. Die Größe ist optimal und ich finde sie ausgesprochen hübsch.

Tussibag als Rucksack

Äußerst praktisch finde ich die Tussibag. Es gibt sie in vielen Farben und die Riemen kann man nach eigenen Wünschen dazu wählen. Bisher besitze ich davon zwei Exemplare. Eins in Weinrot und eins in Silber. Eine tolle Tasche für den Urlaub. Sie ist ganz flach und somit wunderbar im Koffer zu verstauen. Ich kann sie in der Hand, über die Schulter, Crossbody und sogar als Rucksack tragen. Mehr Flexibilität geht wohl nicht.

Eine kleine Sammlung von Bree besitze ich ebenfalls. Das sind bezahlbare Taschen guter Qualität. Mein Bär findet diese Marke super und hat mir einige Stücke davon geschenkt.

Die erste Designertasche besaß ich von Aigner. Leider ist die Handtasche durch den Hausbrand verlustig gegangen. Da es diese Marke immer noch gibt besitze ich inzwischen wieder ein Stück davon.

Mein erstes richtig teures Designertäschchen ist die Papillon von Louis Vuitton und hat schon etliche Jahre auf dem Buckel. Auch diese Marke hat inzwischen Zuwachs erhalten.

Krokotasche( Erbstück von meiner Mama)

Es gibt da noch ein paar Taschen die meine Aufmerksamkeit erlangt haben, aber deren Anschaffung wohl noch ein wenig dauern wird.

schwarze Krokotasche von meiner Mama

Jetzt habt Ihr einen kleinen Einblick in meine Taschensammlung. Zumindest die am meisten genutzten Taschen sind hier gezeigt.

Eure Alice

Zeigt her Eure Füße

Es ist Frühling und wird wärmer. Das bedeutet die Füße kommen an die frische Luft. Sei es Barfuß am Strand oder Strumpflos in Sandalen oder anderen offenen Schuhe.

Was ich da manchmal zu sehen bekomme ist grausam. Hornhaut bis zum Abwinken, rissige Haut, dreckige Nägel. Es ist zum heulen. Ist den Leuten nicht bewußt, daß sie damit ungepflegt wirken. Ganz abgesehen davon, daß solche Füße ein ganzes Outfit ruinieren.

Es ist mir unverständlich wie man dieses wichtige Körperteil so vernachlässigen kann. Füße müssen uns ein ganzes Leben tragen. Wer in jungen Jahren pfleglich mit ihnen umgeht hat auch im Alter Freude an gesunden Füßen.

zur Zeit nur mit Maske
ein dicker blauer Fleck verziert die große Zehe seit Januar
Shellac für den perfekten Glanz

Bedingt durch einen Bandscheibenvorfall vor etlichen Jahren komme ich selbst leider nicht mehr so gut an die Füße. Zum Anziehen der Schuhe reicht es. Aber Nägel kürzen und Hornhaut entfernen fällt mir schwer. Nägel lackieren artet inzwischen ins Clowneske. Deshalb lasse ich Profis ans Werk. Regelmäßig alle 6 Wochen besuche ich mein Studio und zwar Sommers wie Winters. Meine Füße danken mir und sehen in jeder Situation perfekt aus.

Eure Alice

Muss Mode teuer sein?

definitiv NEIN. In meinem Kleiderschrank findest Du von günstig bis teuer alles. Ich habe sowohl Kleidungsstücke von Primark, wie auch von Designern. Entscheidend ist, ob sie passen, und zwar richtig passen und hochwertig aussehen.

Sonnenbrille Ray Ban, Shirt und Jeansbluse NoName, Tasche Louis Vuitton, Hose Calcedonia

Qualitativ hochwertig und vom Preis- Leistungsniveau finde ich die mittelpreisigen Marken am stimmigsten. Dazu kommt, daß meine sehr frauliche Figur in die billigen Massenprodukte in der Regel nicht hinein passt. H&M, Zara, Mango und Co. passen mir nicht.

Sonnenbrille, Hut und Shorts von Primark, Tasche Bree, Schuhe Birkenstock, Armbänder verschiedene Steine, Oberteil Unbekannt, Uhr Rado, Tuch Roekl

Wer nach der Nachhaltigkeit fragt, dem sage ich , daß meine Shorts von Primark bereits 5 Jahre auf dem Buckel hat. Ansonsten kaufe ich dort überwiegend meine Strümpfe und Strumpfhosen. Kostengünstiger geht es kaum. Die Produktionsbedingungen und Arbeitsbedingungen sind bei anderen Massenproduzenten auch nicht besser.

Brille Apollo, Ohrringe und Perlenkette Christ Juweliere, Blazer Luisa Cerano, Kleid( als Oberteil) Taifun, lange Kette Trollbeads, Rock Karin Glasmacher, Stiefel OMG

Meine bevorzugen Marken liegen im mittleren Preissegment. So bieten solche Marken wie Gerry Weber und Luisa Cerano für meine Figur schmeichelnde Schnitte und sehen hochwertig aus. Keine Abstriche mache ich bei Dessous, Schuhen, Blazern und Jacken.

Armbänder Pandora und Tedi, Tasche Gucci, Schuhe Brunella

Meine üppig Oberweite benötigt optimalen Halt, da mache ich keinerlei Kompromisse.

Ohrringe und Perlenkette Christ Juweliere, lange Kette Bijou Brigitte BH Triumpf, Kleid unbekannt

Schuhe, Blazer und Jacken sehen besser aus, wenn sie Qualitativ hochwertig verarbeitet sind und Spitzenstoffe zur Verarbeitung kommen. Man sieht es einfach. Ein Blazer von Balmain oder Chanel sieht auch nach Jahren super aus. Bei solchen Teilen achte ich auf zeitlose Schnitte und Muster. Schließlich sind sie enorm teuer.

Sonnenbrille Apollo, Blazer Escada, Bluse Eterna, Gürtel Valentino, Hose NKD, Söckchen NurDie, Schuhe Adidas

Schuhe und Accessoires lassen ein Outfit noch hochwertiger aussehen, wenn sie von guten Herstellern kommen. Qualität hat ihren Preis, den man aber tatsächlich merkt.

Hut Hut.de, Blazer Mona, Kleid Gerry Weber,Kette Bijou Brigitte, Gürtel unbekannt, Tasche Louis Vuitton, Strumpfhose Primark, Schuhe Brunella

Ein ganz wichtiger Punkt um gepflegt und hochwertig gekleidet zu wirken ist natürlich gebügelte Kleidung, ohne Flecken und Fehler. Wer tatsächlich nicht das Geld für teure Markenkleidung ausgeben kann, der sollte zumindest diese Punkte beachten. Selbstverständlich muss Kleidung passen. Kaufe lieber etwas größer als zu eng. Locker sitzende Kleidung überspielt kleine Speckröllchen. In zu enger Kleidung siehst Du leicht wie “Wurst in Pelle” aus. Billig aussehende Kleidung lässt sich manchmal auch durch einfache Tricks aufwerten. Ersetze z. B. die Plastikknöpfe durch hochwertige Knöpfe wie Horn oder Holz. Das macht eine ganze Menge aus. Tausche den Stoffgürtel gegen einen Ledergürtel usw. Und vergesse Nägel, Haare und Schuhe nicht. Ein abgetretener Absatz oder ungeputzte Schuhe ruinieren das ganze Outfit. Wenn Du diese Punkte beachtest wirkst Du gepflegt und modisch. Das hat mit teurer Kleidung nichts zu tun.

Deine Alice

Schwarz- Weiß

geht immer. Diese Farbkombination ist so klassisch und lässt sich immer und überall tragen. Ich liebe sie. Das Weiß läßt ein Outfit sauber und hell erstrahlen. Das Schwarz bringt Ruhe. Zusammen sind die Beiden unschlagbar.

Schwarzer Anzug oder schwarzes Kostüm mit weißer Bluse, damit kannst Du nichts falsch machen. Ich bin ein Winter, da gibt es nichts besseres.


Selbst als Mustermix kannst Du mit Schwarz- weiß nichts verkehrt machen

Ich glaube es gibt wenig Farbkombinationen, die ich so häufig trage wie diese.

Eure Alice

Ps: hier solltet Ihr mal einen Blick reinwerfen. Es gibt wundervolle Outfitideen und tolle Blogs zu entdecken.

Nancy’s

Ein voller Kleiderschrank

linke Hälfte ich, rechte Hälfte der Bär

und nichts anzuziehen? Wie oft steht frau davor und fragt sich, was darf es heute sein. Geht es Euch ebenfalls so? Mir zum Glück nicht.

Gerade jetzt wo ich so enorm viel Zeit zum stöbern habe, denke ich, dieses könnte ich noch gebrauchen oder jenes dürfte meine Garderobe noch vervollständigen. Es gibt so tolle Teile…..

Aber mal ehrlich. Ich habe mich durch meinen Schrank gezählt. Dabei habe ich festgestellt, daß ich fast zwei Monate mit meinen Oberteilen, inklusive Kleidern überbrücken kann, und jeden Tag ein anderes Kleidungsstück trage. Unten rum ist es nicht ganz so viel. Das ganze nur mit Sommersachen. Da war ich baff erstaunt, daß es inzwischen so viel ist. Das merkt man so nicht.

Ich habe natürlich nicht nur gezählt. Das wäre Quatsch. Gleichzeitig habe ich eine Bestandsaufnahme gemacht. Was ist abgetragen oder was fehlt noch. Ein schwarzes T- Shirt ist z. B. bisher nicht vorhanden. Ein heller Blazer dürfte meine Garderobe auch gerne erweitern. Dafür kann eins der fliederfarbenen Shirts weg, das ist aufgetragen.

rechts langärmelige Oberteile, links daneben ohne Ärmel, beide Reihen ganz links Shirts

Meine Sommergarderobe ist erheblich umfangreicher, als die Wintergarderobe. Ob es daran liegt, daß sich ein Shirt unter einem Cardigan auch im Winter tragen läßt? Vom Winter möchte ich jetzt aber nichts mehr hören. Morgen sind die Eisheiligen vorbei. Dann wird es hoffentlich wärmer.

Ein weiterer Vorteil meiner Kleidung ist, daß fast alle Kleidungsstücke miteinander kombinierbar sind.

Trotzdem bin ich vorsichtig. Erst wenn mir ein fehlendes Teil ins Auge springt und gefällt wird es angeschafft. Bisher bin ich eisern. Ich kann verstehen, daß die Bekleidungsläden jetzt dringend Umsatz benötigen. Mein Kleiderschrank leider nicht.

Eure Alice

Homeoffice

Meine Kleidung im Homeoffice unterscheiden sich je nach Temperatur. Ist es kalt bevorzuge ich es mich umzuziehen und in bequeme Hosen und sogar pflegeleichte Kuschelpullover zu schmeißen. Dann weicht mein Outfit erheblich von der Outdoorkleidung ab. Dafür gönne ich mir jeden Herbst einen neuen Hausanzug, bestehend aus Hose und Pullover. Inzwischen nenne ich mehrere in verschiedenen ´dicken´ mein eigen. Je nach Wohlfühltemperatur suche ich mir dann das Passende aus. An die Füße kommen dann Pampuschen.

Leggings und weiche Röcke, sowie Kleider mit Strumpfhosen trage ich ebenfalls gerne im Homeoffice und in der Freizeit. Das wichtigste sind die Pflegeleichtigkeit und die Bequemlichkeit. Wenn ich Leggings, Kleider und Röcke trage ziehe ich mich zu Hause dann meistens nicht um. Die sind gemütlich genug.

Bei warmen Temperaturen trage ich in der Regel draußen und drinnen die gleiche Kleidung. Nur die Schuhe und evtl. einen Blazer ziehe ich aus. Sommerkleidung ist schon bedingt durch die Materialien etwas bequemer. Da ich sowieso überwiegend von zu Hause arbeite spielt es nicht wirklich eine Rolle.

blauen Fleck und Restlack bitte nicht beachten, ich warte dringend, daß die Fußpflege wieder möglich ist.

Wenn möglich, laufe ich Zuhause Barfuß rum, auch im Garten. Ansonsten sind Mules die beste Wahl. Da kann ich schnell reinschlüpfen.

Bleibt Gesund

Alice

Der Atrium

Hinter dem Haus haben wir einen kleinen Garten. Eingerahmt durch Gebäude und hohe Zäune und Bäume wird er zu einem Atrium. Jetzt in Coronazeiten sind wir über dieses Glück mehr als dankbar. Und natürlich wurde die Zeit genutzt um diese Stück Land wieder anschaubar zu machen.

Der Garten liegt auf der Ostseite des Hauses und ist bis auf wenige Stunden beschattet, was die Auswahl der Pflanzen etwas reduziert. Deshalb haben wir uns vor 3 Jahren entschieden ihn im japanischen Stil anzulegen. Diese Entscheidung haben wir bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, der Blick aus dem Küchen- sowie dem Schlafzimmerfenster wird zu jeder Tageszeit genossen.

Im Hochsommer freuen wir uns über ein schattiges Plätzchen und lassen die Gedanken fließen. Der kleine Teich lockt Tiere und besonders Insekten und Vögel, die wir gerne beobachten.

Nach 3 Jahren zeigt sich langsam wie die Pflanzen wachsen und der Garten sieht nicht mehr so leer aus.

Eine Besonderheit ist die Terrasse. Sie liegt nicht vor dem Haus, sondern erstreckt sich entlang der Garage und dem Nachbargarten. So ist es möglich, das Grundstück auch von hinten zu betrachten. Der Blick ist ja ein völlig anderer.

Gepflastert ist die Terrasse im Patchwork. Mehrere verschiedene Steine wurden verarbeitet. Ein wenig Pflasterung war bereits vorhanden, diese wurde nach Wunsch ergänzt. Da es die vorhandenen Steine nicht mehr gab und wir die Kosten so gering wie möglich halten wollten haben wir uns eben für Patchwork entschieden, was sich ja auch gut mit dem Weserkies verträgt.

Hier schieße ich auch überwiegend meine Outfitbilder.

Bleibt Gesund

Alice

Happy Easter

Dieses Jahr ist alles etwas anders. Die Deko ist mehr als reduziert, was daran liegt, daß die Geschäfte geschlossen sind.

Die Familie kommt diesmal nicht zusammen. Dafür lacht die Sonne. Wir werden die Ostertage soweit wie möglich im Garten verbringen. Schließlich haben wir den Garten in den letzten Tagen Frühlingsfertig gemacht. Alle Terrassen und Möbel sind gestrichen oder geölt.

Küche

Ein paar wenige Dekobilder kann ich Euch doch noch zeigen.

Eingang

Frohe Ostertage und bleibt gesund.

Eure Alice

Spröde Hände

trockene Hände sind etwas, das vielen Menschen zu schaffen macht, egal ob Männer oder Frauen. Die Haut an der Hand ist mit wenig Fett unterfüttert und ständig den Witterungen und Temperaturen ausgesetzt. Besonders im Winter höre ich Klagen über rissige und spröde Hände. Auch Notnägel , kleine Hautfetzen an der Nagelhaut, treten vermehrt auf.

In Zeiten von Corvid19 leiden besonders viele Menschen unter trockenen Händen. Neben den frischen Temperaturen müssen die Hände aus hygienischen Gründen mehr als sonst gewaschen und desinfiziert werden. Kein Wunder, daß die Haut schlapp macht.

Es gibt verschiedene Hausmittel die wirken.

1.Abends eine dicke Schicht Handcreme auftragen, in ein feuchtes Tuch wickeln und ca. 20 Minuten einwirken lassen.

2. fettigen Quark mit Bananenmus mischen, auftragen und auch ca. 20 Minuten einwirken lassen

3. mit einem hochwertigen Öl einreiben. Das Öl kann auch gerne mit Salz oder Zucker als Peeling verwendet werden.

4. Aloe Vera

5. Avocado

6.Honig ( hat entzündungshemmende Wirkung)

7. Handschuhe bei kaltem Wetter, Gartenarbeit und Tätigkeiten bei denen Hände mit viel Wasser in Kontakt kommen (z.B. Hausarbeit)

Fast alle Hausmittel habe ich ausprobiert und sie helfen. Aber ich persönlich finde es umständlich und habe auch nicht immer alles im Haus. Handschuhe kommen bei mir allerdings Regelmäßig zur Anwendung. Hinzu kommt, daß ich weiterhin eine gute Handcreme benötige. Was liegt also näher als nach einer guten Alternative Ausschau zu halten. Nach längerem Suchen bin ich fündig geworden.

Die Firma Mary Kay bietet ein aufeinander abgestimmtes Hautpflegeset für die Hand an. Es läßt sich übrigens auch für die Füße verwenden, das so nebenbei.

Als erstes werden die Hände angefeuchtet. Auf die feuchten Hände trage ich die Intensivpflege auf und verteile sie. Direkt darauf kommt das Peeling. Gründlich einmassieren und nach ein paar Minuten abspülen. Die Hände nur vorsichtig trockentupfen. Schon jetzt habe ich das Gefühl von Samtpfötchen. Trotzdem verwende ich als I- Tüpfelchen noch die beigefügte Handcreme. Diese ist mit einem zum Peeling passenden Duft versehen. Wer es lieber ohne Duft möchte, für den ist jede Beraterin bereit diesen zu tauschen. Ein-bis zweimal die Woche verwendet und die rauhen Hände sind vergessen.

Gegen die Notnägel verwende ich ein hochwertiges Nagelöl. Am liebsten mag ich das Nagelöl mit Mandeln von Maha Cosmetics (CND). Dieses trage ich jeden Abend direkt vor dem Schlafengehen auf meine Nagelränder auf. Seit dem ich das mache sind die Notnägel spurlos verschwunden.

Gepflegte Hände sind auch in Coronazeiten etwas schönes. Vergiß bei Sonne den Sonnenschutz nicht. Deine Haut dankt es Dir, auch an den Händen.

Bleibt gesund

Alice