Parfum

süße und schwere Düfte waren schon immer meine Favoriten. Als junge Frau besaß ich einige davon. Da ich in der Nähe der Nordsee wohne war es ein leichtes mir Parfums aus Helgoland mitbringen zu lassen, Segler gab es genug im Freundeskreis. Außerhalb der 12 Meilenzone fallen keine Mehrwertsteuern an. So waren die tollen Flaschen und Düfte auch von meinem Taschengeld bezahlbar.

Rose mit Duft

Babies haben eine sehr empfindliche Nase. Ich habe meine vier Kinder lange gestillt. Um die feinen Näschen nicht zu verwirren entschied ich mich auf den Gebrauch von Parfum zu verzichten.

Lavendel

Meine Kinder können sich jedoch an den Geruch von Lavendel und Zitrone erinnern. Diese Düfte habe ich häufig im Haus verwendet, als sie aus der Stillzeit raus waren, um ein wenig Frische in die Räume zu zaubern.

Viele Jahre konnte ich dann nicht wirklich einen überzeugenden Duft für mich finden. Ein paar Parfums habe ich ausprobiert und Zeitweise genutzt. Der besondere Duft war aber nicht dabei. Bis vor kurzem. Ein Besuch in Köln zum Instagramtreffen ermöglichte es mir vorher ein paar Geschäfte aufzusuchen. Bei Hermes machte es dann Klick. Dabei wollte ich doch nur einen Gürtel erwerben….. Die Verkäuferin fragte mich nach meinen Duftvorlieben und bot mir einige zur Auswahl, zwei davon bekam ich als Probe mit. Aber der Eine, der hat es mir Angetan, schon beim ersten Schnuppern. Liebe auf den ersten Blick, oder besser Schnupperer.

Noch hält die Probe….Aber bald muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und mir eine Flasche gönnen.

7 Tage 7 Oufits

Farbexplosion

Ein Hitzerekord jagd den nächsten. Es wird immer schwieriger die richtige Kleidung zu finden. Am einfachsten wird es, wenn sich alte und neue Teile mischen. Frauen haben bei diesen Temperaturen das Glück nicht im Anzug laufen zu müssen. Wobei, bei diesen Temperaturen dürfen auch Männer etwas lockerer angezogen sein.

Das rote Kleid ist aus der aktuellen Kollektion von Taifun. Kombiniert habe ich es mit einem Leinenblazer in Magenta und den farblich passenden Slingbacks. Leinen ist bei Hitze eine tolle Alternative und darf, nein, soll sogar Knitterig aussehen. Das reduziert die Bügelwäsche. Zum Bügeln habe ich bei diesen Temperaturen so gar keine Lust. Die Handtasche habe ich bei Tussibag gekauft und nach meinen Wünschen mit Tragegurten versehen. Die Gurte lassen sich austauschen. Ich habe eine Statementkette in Silberfarben dazu ausgewählt. Die Sonnenbrille hat eine hellrosa Fassung. Sonnenbrille und Kette sind aus der diesjährigen Kollektion und wurden bei Primark erstanden. Ich stöbere ab und zu in den Billigläden. Manchmal lassen sich für wenig Geld wunderbare Schnäppchen finden.

Dieses Kleid ist ebenfalls aus Leinen. Der gebrauchte Look macht es aktuell. Die Ohrringe habe ich vor vielen Jahren auf einer Schmuckparty erworben. Sie sind rhodiniert und bis heute in einem tadelosen Zustand. Zwei Ketten bringen Spannung ins Bild. Das Armband ist von Tedi, gibt es auch in anderen Farben und lässt sich in ähnlicher Ausführung in vielen Geschäften finden.

Bohostil

Was immer in den Sommer passt ist der Bohostil. Er ist modisch ganz aktuell und so vielseitig. Diese Kleid gibt es in mehreren Onlineshops. Ich habe es bereits im letzten Jahr gekauft. Aber es ist immer noch in und einige Geschäfte habe es in ähnlicher Form nachwievor im Sortiment. Ohrringe und Schuhe sind vom letzten Jahr. Das Haarband habe ich bei Primark gefunden und die Muschelkette ist aus der aktuellen Kollektion von Necklesse. Für den Abend, wenn es etwas kühler wird ist bei mir häufig ein Tuch mit an Bord. Es wird bei Bedarf um die Schultern geschlungen. Dieses hat die Maße 0,90m x 1,80 m. Einfach um die Handtaschenschlaufe binden, fertig. Die Sonnenbrille enthält Gleitsichtgläser. Dann muss ich sie nicht ständig auf- und absetzen.

Mit einem karierten Rock im Schottenrockstyle macht man nichts verkehrt. Das Blau des Oberteils, das Grau der Schlappen und das Rot der Tasche finden sich im Rock wieder. Einfach die Schuhe wechseln und schon mache ich auf dem Golfplatz eine gute Figur.

Na gut, den Gürtel habe ich auch abgemacht. Zusätzlich habe ich die Brosche durch eine Kette ersetzt. Und Zack, ein völlig anderer Look. Diese tolle riesige Sonnenbrille hat mir meine Tochter aus Brasilien mitgebracht.

Sommerzeit ist Kleiderzeit. Zumindest bei mir. In langen Hosen ist es mir zu warm. Diesmal habe ich ein Strickkleid gewählt. Für ein bischen Farbe habe ich ein quadratisches Tuch mit den Maßen 1,80m x 1,80m zum Dreieck gefaltet und um die Hüfte gebunden. Wenn es kälter wird, wie gehabt, einfach um die Schulter legen und voila, der Abend ist gerettet. Erneut dabei ist die Tasche von Outfit eins.

Das rosa Oberteil ist eigentlich ein Minikleid. Ich habe einfach einen Rock mit dunkelblau- fliederfarbenem Muster drüber gezogen. Der Rock ist ganz weich und weit genug, damit ich meine Erledigungen mit dem Fahrrad machen kann. Der Kimono macht die Sache rund. So geht Mustermix. Für die Kette habe ich einen Perlengürtel mit einer Brosche zusammengebunden und um den Hals gehängt.

Zu guter Letzt zeige ich Euch doch noch eine Hose. Zu der fliederfarbenen Bermuda habe ich ein schwarzes Leinentop gewählt. Wegen meiner kurzen Taille trage ich die Oberteile in der Regel länger, um die Proportionen ausgewogener zu halten. Damit man den Gürtel dennoch sehen kann, stecke ich gerne vorne ein wenig vom Oberteil in den Hosen- oder Rockbund. So blitzt der Gürtel doch ein wenig hervor. Oder, wie auf dem vorherigen Outfit, überspielt eine längere Jacke die kurze Taille.

Bei diesem Outfit kommt die Fesselkette gut zum Vorschein. Ich trage diese Kette auf allen heute gezeigten Outfits. Ist Euch das aufgefallen?

Mini im Büro

Ladymini

Die Tage werden wärmer, die Kleidung luftiger. Manch eine Frau fragt sich, ob sie einen Minirock im Büro tragen kann.

Bleistiftrock und Wickelbluse

Mini ist ein weiter Begriff. Er beginnt kurz oberhalb des Knies, auch als Ladymini bezeichnet, und endet knapp unter dem Hintern. Manche sagen auch breiter Gürtel oder Hotpants. Die letzte Variante hat definitiv nichts im Büro zu suchen.

so nicht

Mit dem Ladymini macht Frau nichts verkehrt, auch nicht, wenn der Dresscode Anzug oder Kostüm ist, wie in Vorstandsetagen, Banken und Versicherungen. In anderen Bereichen kann es schon mal etwas lockerer zugehen. Viel kürzer als Ladymini, also kurz über dem Knie, würde ich im Beruf nicht anziehen. Ich möchte schließlich auch keinen Kollegen in ganz kurzer Hose dort sehen.

Ladymini mit Leinenblazer

Mit einem Wickelkleid kann Frau auch im Büro erscheinen. Beim Gehen wird das Bein zwar neckisch freigelegt, ist aber ansonsten züchtig verdeckt. Ein wenig achte ich beim Sitzen darauf achten, dass ich nicht zuviel Bein zeige. Sexapeel hat nichts im Beruf zu suchen.

Wickelkleid

Ich habe ein schönes Minikleid, welches aber fürs Büro zu kurz ist. Aber auch dieses Kleid habe ich schon im Job getragen. Mit einem etwas längeren Beistiftrock wurden elegant ein paar Centimeter dazu geschummelt.

Ladymini ist im Büro also durchaus tragbar. Schließlich tragen sogar die Damen in den Königshäusern diese Länge. Der Name sagt es uns. Mini für die Lady und der Sommer ist Willkommen.

Eure Alice

Handmade

Strickkleid

Kennt Ihr das? Ich gehöre zur Kategorie immer im Bewegung. So ohne etwas zu tun kann ich nicht rumsitzen, und wenn es die Zehen sind, die sich bewegen. Wenn die Hände etwas tun ist es mir lieber. Also Handarbeite ich viel. Lesen mag ich auch, aber das ist ein anderes Thema.

Blazer selbstgenäht

Basteln, Stricken,Häkeln, Sticken, Knüpfen, nichts ist mir zu mühselig. Je fummeliger desto besser.

Puppe 8cm selbst modelliert und eingekleidet

Als Jugendliche habe ich mir mein Taschengeld durch Strickarbeiten für ein Handarbeitsgeschäft aufgebessert. Sogar unter dem Schultisch waren die Hände zeitweise mit stricken beschäftigt. Unterwegs und im Bus sowieso. Ein Teekränzchen mit Freundinnen war ohne Strickzeug undenkbar. Zumindest für mich. Meine Freundinnen waren da nicht so ausdauernd. Aber reden kann ich auch mit Stricknadeln in der Hand. Und wenn die Reihe zuende gestrickt ist geht die Hand dann auch zur Teetasse.

Damals war Stricken groß in Mode und ich war dankbar einen Großteil der Wolle , wegen der Kooperation mit dem Wollgeschäft, zu reduzierten Preisen zu bekommen. Viele Anleitungen habe ich abgeändert und auf meinen Bedarf und meine Größe zugeschnitten.

Tuch gestrickt

Als die Kinder kamen wurde es weniger. Mit 3 kleinen Kindern hatte ich auch so immer eine Hand voll zu tun. Aber ganz konnte ich es nie lassen.

beim stricken
Häkelpulli

Papierarbeit

Mein größtes Hobby sind Puppenhäuser und Miniaturen. Da kann ich meine Leidenschaft fürs selbermachen so richtig ausleben. Puppen modellieren und einkleiden, Bücher schreiben und herstellen, Pflanzen basteln, Szenen gestalten usw.

japanischer Garten in 1:12

Langeweile kenne ich nicht. Mit Handarbeiten lässt sich auch die Wartezeit bei Ärzten super überbrücken, denn nicht überall ist das Handy willkommen. Selbst gemachte Kleidung hat den Vorteil, das man Einzelstücke besitzt, die sonst niemand trägt.

Eure Alice

Das kleine Schwarze

Reisekleid mit Perlen à la Coco Chanel

Schwarze Kleider waren im 19. Jahrhundert trauernden Witwen vorbehalten. Zu Anfang haftet dem “kleinen Schwarzen” etwas Verruchtes an. Schließlich steht schwarz für Trauer und eine alleinstehende Frau….Es wird zum Symbol für die Femme Fatale.

Als ” kleines Schwarzes” wurde es erst populär, nachdem die Vogue 1926 den Entwurf eines schwarzen Etuikleides von Coco Chanel mit dem Zitat ” Dieses schlichte Kleid wird eine Art Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden”, veröffentlichte.

Spitze

Um 1927 entwarf Coco Chanel ein Ensemble aus Wolljersey mit einem plissiertem Rock. Dieses schlichte Kleid prägte schon bald die Mode der 20er Jahre und diente als Symbol für einen neuen modernen Typ Frau.

Wegen der Rohstoff- und Stoffknappheit im zweiten Weltkrieg lernten die Frauen es als flexibles und praktisches Kleidungsstück zu schätzen. Tagsüber trug Frau es im Büro und Abends mit entsprechenden Accessoires als festliches Outfit.

mit Netzstrümpfen

Den richtigen Siegeszug erlebte das kleine Schwarze in den 60er Jahren.

elegant mit Mocassins

Seitdem wird es von Designern immer wieder neu interpretiert und ist bis heute der Inbegriff von Stil und Eleganz.

mit silbernem Gürtel, Armstulpen und Tuch
mit Highheels
mit lila Blazer
mit Pink
aus Leinen

Das kleine Schwarze ist einfach vielseitig und kann immer wieder neu gestylt werden. Es passt zu jeder Gelegenheit und harmoniert mit allen Farben. Wenn ich mal keine Farbe für mich finde, schwarz gibt es in jeder Saison.

Eure Alice

Eine überwältigende Blütenpracht ….

Blauregenspalier

und ein Duftmeer erwartet den Besucher des Rhododendron Park in Bremen. Zur Hauptblütezeit von April bis Ende Mai ein Augenschmaus. Den ganzen Sommer über ein Erlebnis für die Nase.

Wir riechen immer an den Blüten um in den Düften zu schwelgen. Es ist immer wieder Interessant, dass die Duftnoten so unterschiedliche sind. Die Leute gucken immer, wenn wir unsere Nasen in die Blüten stecken.

Blütenmeer

Der Park bietet auf 46 Hektar die zweitgrößte Rhododendronsammlung der Welt. Wir sind immer wieder gerne dort um unsere Seele baumeln zu lassen und einen kleinen Spaziergang zu machen.

orange und gelb

Jedes Jahr findet Ende Mai auf dem Gelände ein Pflanzmarkt statt, den wir gerne aufsuchen.

die Rasenfläche zwischen Rhododenden und Blauregen

Wie ein Nachbar uns sagte, gibt es hier die zwei schönsten Spielplätze in Bremen. Das sehen wir auch so und waren mit unserem Jüngsten häufig dort anzutreffen.

Blick durch die Rhododendren

Ein Teil des Parks ist wie ein lichter Wald angelegt und beherbergt die größten Exemplare. Sogar eine kleine Bergwelt lässt sich entdecken.

Miniaturbergwelt

Auch außerhalb der Hauptblütezeit ist der Park sehenswert und wird von uns regelmäßig besucht. Es gibt verschiedene Themenwelten, die zu unterschiedliche Zeiten ihren Höhepunkt haben.

Blick auf den Rosengarten

so gibt es den Rosengarten, die Staudenterrassen, den Bonsaigarten und den Botanischen Garten.

eine der Brücken

Den botanischen Garten besuchen wir, neben der Rhododendronblüte besonders gerne im Hochsommer um die vielen Sommerblüher, Kräuter und anderes zu bestaunen.

Alles ist liebevoll angelegt und gepflegt. Überall locken Sitzbänke zum Innehalten und genießen.

Bonsaigarten

Der Rhododendronpark ist Eigentum einer Stiftung. Aus dieser, sowie Spenden, werden sämtliche Kosten zur Pflege und zum Erhalt diese wundervollen Areals bestritten. Trotzdem ist der Park ohne Eintritt zu besuchen.

Wasserstelle
inmitten von Blüten
Winterzeit
botanischer Garten
Tulpenmeer

Der weiße Rock

Mit Tüll verbinde ich eigentlich das Tütü beim Ballett oder den Petticoat. In dieser Saison wird Tüll als Rock in verschiedenen Ausführungen angeboten. Nach kurzer Überlegung ist er in meinen Kleiderschrank gehüpft. Weil grau ausverkauft war entschied ich mich für weiß. Bei Nichtgefallen hätte er so zumindest als Unterrock getaugt.

sportlich

Wider erwarten hat es mir dieser Rock angetan. Mit Gummibund ist er flexibel genug um auch bei Essenseinladungen nicht zu drücken. Der Tüll ist weich und schmiegt sich locker um die Hüfte ohne aufzutragen. Er harmoniert mit allen Farben und zählt für mich inzwischen zu den Grundausstattungen in meinem Kleiderschrank. Er passt sowohl ins Büro, wie auch aufs Rockkonzert, Das Styling macht es.

Boots und Kaschmirpullover

Nicht zu verachten ist, dass er nicht sofort schmutzig aussieht. Weiß ist ziemlich schmutzempfindlich. Maschinenwaschbar ist er auch und damit Pflegeleicht. Für mich allemal ein Grund den Rock zu kaufen.

im Winter mit Boots und Kaschmirpullover

Wie Wandlungsfähig dieser Rock ist zeigt sich, dass er auch bei kalten Temperaturen mit Boots und Kaschmirpullover eine gute Figur macht.

Auf ins Büro
Casual Friday
Mit Jeansbluse zur Einladung

Eine neue Garderobe

2011 sind wir abgebrannt. Eine Katastrophe. Wir besaßen nur, was wir am Leib trugen, als das Unglück seinen Lauf nahm. Trotz massiver Unterversicherung musste ein Haushalt für 6 Personen neu ausgestattet werden. Die Kinder gingen vor.

Nach der Ausstattung der Kinder blieb für mich nur ein kleiner Betrag übrig. Da es Sommer war reichten als Grundausstattung für mich je ein Kleid in schwarz und eins in blau. Dazu kamen eine schwarze Hose und ein paar T-Shirts. Eine regen- und windfeste Jacke brachte meine Schwägerin aus der Kleiderkammer mit. Accessoires vervollständigten die Garderobe.

Ich legte und lege immer noch viel Wert auf Qualität. Als erstes Accessoire benötigte ich eine Handtasche. Diese wählte ich in schwarz. Die Tasche und einen Gürtel erstand ich von einer hochwertigen münchner Designermarke. Damals war sie noch in Bremen erhältlich. Mehrere Tücher in unterschiedlichen Farben, Größen und Materialien ergänzten meine Garderobe und brachten Farbe ins Spiel.

Diese paar Teile reichten aus um abwechslungsreich durch den Sommer zu kommen.

Das blaue Kleid

weiße und silberne Accessoires
Shopping mit blickdichter Strümpfhose
Mit roten Accessoires fürs Büro
ein schlichtes blaues Kleid für den Golfplatz
Mit Sneakers in metallic blau und mit Gürtel für den Spaziergang

Der Anfang

Du bist ein Paradiesvogel, bekomme ich häufig zu hören. Trotz meiner 4 Kinder und mehr als 50 Lebensjahren lege ich Wert auf Mode und ein gepflegtes Äußeres.

1982 habe ich eine Ausbildung in einer großen Bank vor Ort gemacht. Als sich mir 1986 die Möglichkeit einer Ausbildung zur Farb- und Typberatung bot schlug ich zu. Dies war eine tolle Ergänzung zum trockenen Alltag in der Bank und bot gleichzeitig die Möglichkeit meiner Freude an Mode nachzugehen und mein Wissen für Figur und Farben zu vertiefen und weiterzugeben.

Jeden Morgen wenn ich in die Bank kam ging der Blick meiner Kolleginnen als erstes auf die Füße. Sie erkundeten welche Schuhe ich diesmal gewählt hatte. Nachdem ich die Jacke abgelegt hatte kam dann auch das Outfit unter die Lupe.

Auch wenn ich nicht mehr in der Bank arbeite, meine Liebe zu Mode ist geblieben. Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden diese Liebe mit Euch auch auf einem Blog zu teilen. Auf Instagram findet Ihr mich unter:

Bia.in.wonderland

schon länger. Dort teile ich meine täglichen Outfits mit Euch.

Eure Alice